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	<title>KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund &#187; Archiv</title>
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		<title>Rückblick auf Entstehung und Verdienste der Gedenkstätte</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[27. Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor10.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor10.jpg" alt="" title="Vortrag 27. Januar 2012" width="521" height="642" class="aligncenter size-full wp-image-779" /></a></p>
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		<title>Jugendreise nach Auschwitz</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Bildungs- und Begegnungsreise für Jugendliche ab 16 Jahren nach bietet die KZ- Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kinder- und Jugendbüro des Kirchenkreises Nordfriesland und dem Kreisjugendring an. Der Name Auschwitz markiert den tiefsten Punkt in der abendländischen Geschichte und eines der tragischsten Beispiele des Umganges des Menschen mit seinesgleichen. Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Bildungs- und Begegnungsreise für Jugendliche ab 16 Jahren nach bietet die KZ- Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Kinder- und Jugendbüro des Kirchenkreises Nordfriesland und dem Kreisjugendring an.</p>
<p>Der Name Auschwitz markiert den tiefsten Punkt in der abendländischen Geschichte und eines der tragischsten Beispiele des Umganges des Menschen mit seinesgleichen. Menschen aller Nationen kommen heute nach Auschwitz und werden Zeugen der Erinnerung an die Wunde, die der Menschheit mit den Verbrechen des Nationalsozialismus unwiderruflich zugefügt ist.<br />
Wir wollen uns auf den Weg nach Oświęcim (Auschwitz) in Polen machen. In Begegnungen mit Zeitzeugen, in<br />
Führungen durch die Gedenkstätte, Workshops, Kleingruppenarbeit und  Gesprächen werden wir uns am<br />
historischen Ort mit dem Geschehenen auseinandersetzen. Die Fragen, die uns die Geschichte dieses Ortes vermittelt, sind universell und gelten für Gegenwart und Zukunft: Ist der Mensch zur Erkenntnis und zur Änderung fähig? Können wir aus der Geschichte lernen?<br />
Um die Fahrt vorzubereiten werden wir zu 2 Vortreffen einladen, um sich auf das Thema vorzubereiten<br />
und die anderen Teilnehmer/innen kennenzulernen. (1. Treffen am 14. März in der KZ-Gedenkstätte Ladelund)</p>
<p>Hier der Flyer zur Information und für die Anmeldung:<br />
<a href='http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Flyer-2.pdf'>Flyer</a></p>
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		<title>„Erinnern – Mahnen – Lernen“ 27. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[27. Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

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		<description><![CDATA[Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag / sh:z am 30. Januar 2012 „Erinnern – Mahnen – Lernen“ Gedenken an die Opfer des NS-Regimes LADELUND Seit der frühere Bundespräsident Roman Herzog im Jahre 1996 den 27. Januar als Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus proklamierte, wird dieser auch in Ladelund als dem Standort einer einstigen Außenstelle des KZ Neuengamme in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag / sh:z am 30. Januar 201</em>2</p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor8.jpg"><img class="size-medium wp-image-754 alignleft" title="sh:z 30.Januar 2012" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor8-263x300.jpg" alt="" width="263" height="300" /></a> <strong></strong></p>
<p><strong>„Erinnern – Mahnen – Lernen“<br />
Gedenken an die Opfer des NS-Regimes</strong><br />
LADELUND<br />
Seit der frühere Bundespräsident Roman Herzog im Jahre 1996 den 27. Januar als Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus proklamierte, wird dieser auch in Ladelund als dem Standort einer einstigen Außenstelle des KZ Neuengamme in würdigem Rahmen begangen. Zur diesjährigen Gedenkfeier versammelten sich im Dokumentenhaus der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte außergewöhnlich viele Teilnehmer aus Deutschland, den Niederlanden und Dänemark, unter ihnen auch eine Gruppe von Einwohnern der holländischen Stadt Putten, mit der Ladelund schicksalhaft verbunden ist (wir berichteten). Das Augenmerk der Versammelten galt allen Opfern des Nazi-Regimes, ganz besonders aber dem Schicksal der 301 Gefangenen aus 13 Nationen, die im Jahre 1944 im Außenlager Ladelund ums Leben kamen und von Pastor Johannes Meyer auf dem Ladelunder Friedhof beerdigt wurden.</p>
<p>Zu den Ehrengästen, die Gedenkstättenleiterin Karin Penno-Burmeister willkommen hieß, zählten der Kreispräsident des Kreises Nordfriesland Albert Pahl, Dr. Ernst Fürsen als Honorarkonsul der Niederlande, Propst Dr. Kay-Ulrich Bronk und Evert de Graaf vom Vorstand der „Stichting Oktober 44“. Eine Serie gesprochener Grußworte brachte viel Lob und Anerkennung für die in Ladelund geleistete Gedenkstättenarbeit zum Ausdruck.</p>
<p>Pastor Harald Richter – von 1958 bis 1992 Amtsnachfolger des Johannes Meyer – hielt einen Vortrag über seine Arbeit und die des gesamten Gedenkstättenteams. Fazit: „Wir haben das Selbstverständliche getan.“ Vor seinem Rückblick gingen alle Versammelten an die Gräber der KZ-Toten, wo Karin Penno-Burmeister ein Blumengesteck mit der Textschleife „Erinnern – Mahnen – Lernen“ niederlegte.</p>
<p>Vor dem Ende der Zusammenkunft überreichte Pastor Richter dem Propsten des Kirchenkreises Dr. Bronk als symbolischen Akt eine von Überlebenden des KZ Neuengamme unterschriebene Textrolle, die er im Mai 1990 von Jugendlichen erhalten hatte. Richter wollte mit der Weitergabe der Rolle zum Ausdruck bringen, dass er die Hauptverantwortung für die Gedenk- und Begegnungsstätte an den Kirchenkreis weiterreiche.</p>
<p>Ulrich Jeß</p>
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		<title>Niemals wieder schweigen, wenn Unrecht geschieht</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[27. Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor9.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor9.jpg" alt="" title="shz 30. Januar 2012" width="519" height="784" class="aligncenter size-full wp-image-757" /></a></p>
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		<title>Volkstrauertag 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/LEUTE-2.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/LEUTE-2-878x1024.jpg" alt="" title="Die Wochenschau  am Sonntag  20.November 2011" width="520" height="602" class="aligncenter size-large wp-image-746" /></a><br />
<a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/LEUTE-3.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/LEUTE-3-667x1024.jpg" alt="" title="Die Wochenschau am Sonntag  20. November 2011" width="520" height="770" class="aligncenter size-large wp-image-747" /></a></p>
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		<title>Projekt Panzergraben</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 15:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/shz.15.11.20111.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/shz.15.11.20111.jpg" alt="" title="shz.15.11.2011" width="479" height="697" class="alignleft size-full wp-image-738" /></a></p>
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		<title>Nachruf für Heinrich Nissen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 15:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Portrait]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir trauern um Heinrich Nissen, der am 22. September in seinem 76. Lebensjahr verstorben ist. Mit großer Freude und Treue war er Mitglied im Kirchenchor der Gemeinde. Er wird uns dort sehr fehlen. Heinrich Nissen war viele Jahre Mitglied im Kirchenvorstand der Kirchengemeinde St. Petri Ladelund. In einem Interview 2004 sagte er dazu: „Es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir trauern um Heinrich Nissen, der am 22. September in seinem 76. Lebensjahr verstorben ist. Mit großer Freude und Treue war er Mitglied im Kirchenchor der Gemeinde. Er wird uns dort sehr fehlen.<br />
Heinrich Nissen war viele Jahre Mitglied im Kirchenvorstand der Kirchengemeinde St. Petri Ladelund. In einem Interview 2004 sagte er dazu: „Es war eine reizvolle Arbeit, und ich habe erlebt, dass man im Kirchenvorstand viel bewirken kann, Gestaltungsspielräume und Verantwortung hat für die große Vielfalt der kirchlichen Arbeit von Kinder- und Jugendarbeit bis zu den Senioren, von Gottesdienst und Musik bis zu Baufragen und Finanzressort, für das ich ja zuständig war.“<br />
Durch die Aufnahme von Volkstrauertagsgästen aus Polen und durch einige persönliche Kontakte und Gespräche in der Gemeinde fingen Heinrich und Jenny Nissen in den 90-er Jahren an, sich für die Arbeit der KZ- Gedenk- und Begegnungsstätte zu interessieren. Im Laufe der folgenden Jahre waren zahlreiche Menschen aus Polen und den Niederlanden, deren Familiengeschichten mit der Geschichte des KZ Ladelund tragisch verbunden waren, im Hause Nissen zu Gast. Verbindungen und Freundschaften haben entwickelten sich daraus und werden bis heute gepflegt. Aus seiner Kindheit hatte er noch Erinnerungen an die KZ- Häftinge, die er 1944 in Ladelund mit eigenen Augen gesehen hatte.<br />
Heinrich Nissen lag die Arbeit im Gedenkstättenausschuss am Herzen, er erlebte sie als sehr lebendig, demokratisch und fruchtbar. Bis 2003 Mitglied war er dort Mitglied und als gewählter Kirchenvorsteher und Friedhofsbeauftragter des Kirchenvorstandes viele Jahre lang auch in Bezug auf die KZ- Gräber zuständig für die Zusammenarbeit zwischen der Kirchengemeinde und der Gedenkstätte.<br />
Die Kirchengemeinde St. Petri Ladelund, der Kirchenchor und die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte haben seinem engagierten Mitarbeit viel zu verdanken und werden Heinrich Nissen in dankbarer Erinnerung behalten.</p>
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		<title>Das Mal und der Panzerabwehrgraben</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach über 20 Jahren kam das &#8220;Projekt Panzergraben&#8221; in Ladelund zu einem gelungenen und würdigen Abschluss. Der Panzerabwehrgraben in Ladelund, historischer Ort der Zwangsarbeit von über 2000 KZ Häftlingen aus dem Jahre 1944, ist heute in weiten Teilen verfüllt und überwachsen, in Teilabschnitten aber noch offen liegend und erkennbar. Seit 1999 stehen einige seiner Abschnitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach über 20 Jahren kam das &#8220;Projekt Panzergraben&#8221; in Ladelund zu einem gelungenen und würdigen Abschluss.<br />
</strong><br />
Der Panzerabwehrgraben in Ladelund, historischer Ort der Zwangsarbeit von über 2000 KZ Häftlingen aus dem Jahre 1944, ist heute in weiten Teilen verfüllt und überwachsen, in Teilabschnitten aber noch offen liegend und erkennbar. Seit 1999 stehen einige seiner Abschnitte unter Denkmalschutz.</p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/DSC07984.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-741" title="Foto: Ursula Konitzki" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/DSC07984-1024x654.jpg" alt="" width="410" height="262" /></a>Im November 2010 wurde an seinem Verlauf nördlich des Dorfes zwischen dem ehemaligen Lagergelände und dem Dokumenten- haus der Gedenkstätte eine 7,50 m hohe, 29 t schwere Stele aus massivem, freihandgeschmiedetem Eisen errichtet. Der Bildhauer Ansgar Nierhoff (1941-2010), einer der bedeutendsten deutschen Künstler der Gegenwart, schuf dieses Kunstwerk &#8220;Das Mal&#8221; als Denk- und Mahnmal, als Sühnezeichen. Es soll wie eine Landmarke den Ort weithin sichtbar markieren.<br />
An diesem Standort wurde im Juni 2011 ein Teilabschnitt des Panzerabwehrgrabens von ca. 30 Metern Länge durch das archäologische Landesamt freigelegt und als historischer Ort wieder erkennbar gemacht.<br />
Mit dem Mal von Ansgar Nierhoff und dem freigelegten Abschnitt des Panzerabwehrgrabens hat die KZ- Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund einen eindrucksvollen und wertvollen Ort der Erinnerungskultur, der Information und Vermittlungsarbeit am historischen Ort hinzu gewonnen.<br />
Am Volktrauertag, den 13. November 2011 wurde er der Öffentlichkeit präsentiert und in einer Feierstunde von mehr als 120 Gästen aus dem In- und Ausland gewürdigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedenktag an die Opfer der NS- Gewaltherrschaft</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/27-januar-2012</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[27. Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum internationalen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus lädt die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund öffentlich ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr mit einem Gedenken an die Opfer der NS- Gewaltherrschaft und des Konzentrationslagers Ladelund. Um 18:30 Uhr hält Pastor i. R. Harald Richter einen Vortrag über die Anfänge der Gedenkstättenarbeit in Ladelund, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum internationalen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus lädt die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund öffentlich ein.<br />
Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr mit einem Gedenken an die Opfer der NS- Gewaltherrschaft und des Konzentrationslagers Ladelund.</p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/DSC08002.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/DSC08002-300x196.jpg" alt="Pastor i.R. Harald Richter" title="Foto: Ursula Konitzki" width="300" height="196" class="alignright size-medium wp-image-742" /></a> Um 18:30 Uhr hält Pastor i. R. Harald Richter einen Vortrag über die Anfänge der Gedenkstättenarbeit in Ladelund, die er persönlich ab 1958 wesentlich geprägt hat. Der Referent, Jg. 1927, ist ein Zeitzeuge. Er war von 1958 bis 1992 Gemeindepastor der Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Petri Ladelund und leitete die KZ- Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund bis 1995. Pastor i. R. Harald Richter befasst sich intensiv mit der historischen Forschung und unterstützt bis heute die Gedenkstättenarbeit.</p>
<p><strong>Zum Thema:</strong><br />
Die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund ist die älteste KZ- Gedenkstätte Deutschlands.  So bewertete es 1990 die Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn  nach den Kriterien<br />
a) selbstkritischen Auseinandersetzung mit der NS-Schuldgeschichte und b) Kontakt mit Betroffenen und Angehörigen der Opfergruppen. </p>
<p>Die KZ Gedenkstätte Ladelund besteht offiziell seit  Oktober 1950. Bereits im August 1946 fand an den Gräbern der Ladelunder KZ- Opfer unter der Leitung des Gemeindepastors Johannes Meyer die erste öffentliche Gedenkfeier statt, an der auch ehemalige Häftlinge beteiligt waren.<br />
Die Anfänge der Gedenkstättenarbeit in Ladelund – in Deutschland lange ohne jegliche Entsprechung &#8211; waren mühsam. Trauer, Hass und Bitterkeit warfen lange Schatten und waren nicht so schnell zu überwinden.<br />
Ausgehend von den Gräbern der 1944 von Pastor Johannes Meyer  bestatteten Toten des KZ- Außenkommandos Ladelund und den Kontakten zu den Angehörigen, vor allem in den Niederlanden, bemühte sich ab 1958 sein Amtsnachfolger Pastor Harald Richter um  die Gedenkstättenarbeit in Ladelund.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedenken und Gottesdienst am Volkstrauertag 2011</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/volkstrauertag-2009-zum-65-gedenken</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor.jpeg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor.jpeg" alt="" title="sh:z  14. November 2011" width="380" height="360" class="alignleft size-full wp-image-722" /></a></p>
]]></content:encoded>
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