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	<title>KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund &#187; Frühere Sonderausstellungen</title>
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		<title>Schweigespuren</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 22:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frühere Sonderausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonderausstellung vom 15. Juni bis 5. September 2010 „Schweigespuren“ &#8211; 11 Bilder von Uwe Appold zu Gedichten von Paul Celan In den Bildern wurde u. a. Friedhofserde, Buchstaben, und Asche verwendet. Die Buchstaben entstammen dem Burgdorfer Gedenkfries, bei dessen Erarbeitung die Namen und Daten von 62 jüdischen Opfern des Nationalsozialismus aus dem Malgrund heraus gebrochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonderausstellung vom 15. Juni bis 5. September 2010</strong> </p>
<p>„Schweigespuren“ &#8211; 11 Bilder von Uwe Appold zu Gedichten von Paul Celan<br />
In den Bildern wurde u. a. Friedhofserde, Buchstaben, und Asche verwendet. Die Buchstaben entstammen dem Burgdorfer Gedenkfries, bei dessen Erarbeitung die Namen und Daten von 62 jüdischen Opfern des Nationalsozialismus aus dem Malgrund heraus gebrochen wurden und Spuren in der Erde vom jüdischen Friedhof in Burgdorf auf der Leinwand hinterließen. <br />
Der Zyklus „Schweigespuren“ wurde in dieser Ausstellung erstmals der Öffentlichkeit gezeigt</p>
<p>In der  St. Petri Kirche Ladelund wurde gleichzeitig gezeigt:<br />
Triptychon aus dem Perceval-Zyklus  von Uwe Appold</p>
<p><strong>Begleitende Veranstaltungen<br />
in der Gedenkstätte</strong><br />
20. Juni:<br />
Vernissage mit einer Klangcollage zu Paul Celans Gedichten von Manfred Burmeister<br />
27. Juni:<br />
Vortrag von Dr. Karin Tuxhorn zu Paul Celan und Künstlergespräch mit Uwe Appold<br />
1. September:<br />
Führung und geführte Bildmeditationen von Karin Penno-Burmeister zum Antikriegstag<br />
4. September:<br />
Finissage mit einem Vortrag von Prof. Klaus Schwarzwäller</p>
<p><strong>Predigtreihe zum Triptychon<br />
in den Gottesdiensten der Kirche St. Petri Ladelund</strong><br />
20. Juni, Predigt: Karin Penno-Burmeister<br />
04. Juli, Predigt: Pastor H.J. Stuck<br />
01. August, Predigt: Pastor em. Günther Barten<br />
05. September, Predigt: Pastor em. Günther Barten</p>
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		<title>Den Opfern eine Stimme und ein Gesicht geben</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 22:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frühere Sonderausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

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		<description><![CDATA[sh:z /NFT 30. Juni 2011 Den Opfern eine Stimme und ein Gesicht geben Eröffnung der Sonderausstellung „Namen statt Nummern“ in der KZ-Gedenkstätte Ladelund In der KZ-Gedenkstätte wird zurzeit die auf dem „Dachauer Gedächtnisbuch“ basierende Sonderausstellung „Namen statt Nummern“ präsentiert. Zur Eröffnung stellte Diakon Klaus Schultz aus München, Mitarbeiter der Versöhnungskirche Dachau, das Projekt vor. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>sh:z /NFT 30. Juni 2011</em><br />
<strong>Den Opfern eine Stimme und ein Gesicht geben</strong><br />
Eröffnung der Sonderausstellung „Namen statt Nummern“ in der KZ-Gedenkstätte<br />
Ladelund<br />
In der KZ-Gedenkstätte wird zurzeit die auf dem „Dachauer Gedächtnisbuch“ basierende Sonderausstellung „Namen statt Nummern“ präsentiert. Zur Eröffnung stellte Diakon Klaus Schultz aus München, Mitarbeiter der Versöhnungskirche Dachau, das Projekt vor. Mit dem Vorhaben sollen Biographien ehemaliger Häftlinge des Konzentrationslagers Dachau erarbeitet werden und ihnen, denen durch die Beschränkung auf Zuordnung von Nummern jegliche Würde genommen wurde, quasi ihre Namen zurückgegeben werden.</p>
<p>Auf eine in diesem Zusammenhang bedeutende Parallele wies Gedenkstättenleiterin Karin Penno-Burmeister in ihrer Begrüßung hin: „Die Versöhnungskirche in Dachau und die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund leisten beide Gedenkstättenarbeit in kirchlicher Trägerschaft. Sie sind bisher die einzigen evangelischen Einrichtungen, die sich das Erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus und die besondere Arbeit der Verständigung und Versöhnung unter dem Kreuz zur zentralen Aufgabe gemacht haben.“ In einem Grußwort brachte Bürgermeister Rüdiger Brümmer zum Ausdruck, dass auf Seiten der Dorfbevölkerung die Akzeptanz der Gedenkstätte ständig gewachsen sei.</p>
<p>„Das Gedächtnisbuch für Häftlinge des KZ Dachau und die heutige Ausstellung wollen den Überlebenden, deren Stimme immer leiser wird, aber auch denen, die das Konzentrationslager nicht überlebten, eine Stimme und ein Gesicht geben, damit ihre Geschichten und ihre Botschaften trotzdem weiter leben“, brachte der Referent die Zielsetzung des Projektes auf den Punkt. Den 91-jährigen Max Mannheimer, Überlebender der Konzentrationslager Auschwitz und Dachau sowie Schirmherr der Ausstellung, zitierte Klaus Schultz mit den Worten: „Ihr seid nicht verantwortlich für das, was damals geschah, aber für das, was heute geschieht.“ Beispielhaft ging er auf eine Reihe in ehrenamtlicher Arbeit ermittelter Einzelschicksale ein, die – in Text und Fotos festgehalten – auf vielen aushängenden Informationsbannern nachzulesen sind. Wichtig war dem Referenten auch die Feststellung, der Zweck der Ausstellung gehe über das Bewahren der Erinnerung hinaus: „Sie ist auch ein Beitrag, den Ewiggestrigen nicht die Deutungshoheit über diesen Teil unserer Geschichte zu überlassen.“</p>
<p>Die Sonderschau bleibt noch bis zum 4. September geöffnet: dienstags bis freitags von 10 bis 16 Uhr, sonnabends und sonntags von 14 bis 16 Uhr. Für Gruppen und Schulklassen werden nach Vereinbarung Führungen und pädagogische Gespräche angeboten.<br />
ji<br />
<a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor7.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-679" title="tailor" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor7.jpg" alt="" width="241" height="187" /></a><br />
<a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/shz6.11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-678" title="shz 30.06.11" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/shz6.11.jpg" alt="" width="445" height="350" /></a></p>
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		<title>Vernissage</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Frühere Sonderausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

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		<description><![CDATA[sh:z Ausstellung „Schweigespuren“  in der Gedenkstätte Ladelund Vom 20. Juni bis 5. September zeigt die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte eine Sonderausstellung unter dem Titel „Schweigespuren“. Sie besteht aus elf Bildern von Uwe Appold zu Gedichten von Paul Celan. Im Jahr 2008 schuf der Flensburger Künstler Uwe Appold (Jahrgang 1942) den Zyklus Schweigespuren. Er schreibt dazu: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sh:z</p>
<p><strong>Ausstellung „Schweigespuren“  in der Gedenkstätte</strong></p>
<p>Ladelund</p>
<p>Vom 20. Juni bis 5. September zeigt die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte eine Sonderausstellung unter dem Titel „Schweigespuren“. Sie besteht aus elf Bildern von Uwe Appold zu Gedichten von Paul Celan.</p>
<p>Im Jahr 2008 schuf der Flensburger Künstler Uwe Appold (Jahrgang 1942) den Zyklus Schweigespuren. Er schreibt dazu: „In den Bildern wurden unter anderem Friedhofserde, Buchstaben, und Asche verwendet. Die Buchstaben entstammen dem Burgdorfer Gedenkfries, bei dessen Erarbeitung die Namen und Daten von 62 jüdischen Opfern des Nationalsozialismus aus dem Malgrund heraus gebrochen wurden und Spuren in der Erde vom jüdischen Friedhof in Burgdorf auf der Leinwand hinterließen.“ Die Arbeiten wurden inspiriert von Gedichten und Wortschöpfungen des Lyrikers Paul Celan (1920-1970), dessen Lebens- und Familiengeschichte vom jüdischen Holocaust überschattet war.</p>
<p>In der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund werden diese Arbeiten nun erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. Öffnungszeiten: dienstags bis freitags (10 bis 16 Uhr), sonnabends und sonntags (14 bis 16 Uhr) sowie nach nach Vereinbarung. In der Kirche St. Petri wird zeitgleich das Triptychon aus dem Perceval-Zyklus von Uwe Appold zu sehen sein.</p>
<p>Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, 20. Juni, um 16 Uhr in Anwesenheit des Künstlers Uwe Appold. Der Musiker Manfred Burmeister hat sich mit den Bildern von Appold und den Gedichten von Celan musikalisch befasst und eine Klang-Collage geschaffen, die im Rahmen der Ausstellungseröffnung aufgeführt wird. Um 18 Uhr findet in der St. Petri-Kirche ein Gottesdienst mit Pastor H.J. Stuck statt. Die Predigt/ Bildmeditation zum Triptychon hält Karin Penno-Burmeister, Leiterin der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund.</p>
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		<title>dokumentarische Sonderausstellung 2010</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/dokumentarische-sonderausstellung-2010</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 16:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Frühere Sonderausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 10. April bis 5. Juni 2010 ist in der Gedenkstätte Ladelund folgende Wanderausstellung zu sehen: Deserteure an Front und Heimatfront ?  – NS-Justiz in Westfalen-Lippe - Die Ausstellung thematisiert das Schicksal von Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus mit der Justiz in Konflikt kamen. Bei ihnen handelt es sich einerseits um Insassen des Strafgefangenenlagers Oberems (Region [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 10. April bis 5. Juni 2010 ist in der Gedenkstätte Ladelund folgende Wanderausstellung zu sehen:</p>
<p><strong>Deserteure an Front und Heimatfront ?  – NS-Justiz in Westfalen-Lippe -<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Plakat.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-475" title="Plakat" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Plakat-300x286.png" alt="" width="297" height="283" /></a>Die Ausstellung thematisiert das Schicksal von Menschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus mit der Justiz in Konflikt kamen. Bei ihnen handelt es sich einerseits um Insassen des Strafgefangenenlagers Oberems (Region Gütersloh), die wegen »Zersetzung der Wehrkraft« oder »Heimtücke« verurteilt worden waren. Ihre Vergehen waren aus heutiger Sicht Bagatelldelikte, die damals unverhältnismäßig hart bestraft wurden. Zum anderen handelt es sich um Deserteure, die von Wehrmachtsgerichten zum Tode verurteilt worden sind.                    <br />
Die Ausstellung ist eine regionale Ergänzung der Wanderausstellung »Was damals Recht war&#8230;« – »Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht« von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.</p>
<p>Sie wurde vom Verein für Zeitgeschichte und regionale Erinnerungskultur e.V. in Bielefeld unter Leitung von Dr. Jörg van Norden erarbeitet.</p>
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		<title>10. Mai 2009 &#8211; Künstlerbegegnung in der Gedenkstätte</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/356</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frühere Sonderausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

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		<description><![CDATA[  Die seelische Bedrängnis herauslesen Besucher reisten von weit her nach Ladelund, um in der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte mit dem Künstler Mark Strickland über seine dort ausgestellten Arbeiten zu diskutieren. mehr : Textversion]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/presseecho1205091.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-355" title="Nordfriesland Tageblatt 12.05.2009" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/presseecho1205091-1024x791.jpg" alt="Nordfriesland Tageblatt 12.05.2009" width="512" height="395,5" /></a></p>
<p> </p>
<p><strong>Die seelische Bedrängnis herauslesen</strong><br />
Besucher reisten von weit her nach Ladelund,<br />
um in der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte mit dem Künstler Mark Strickland über seine dort ausgestellten Arbeiten zu diskutieren.</p>
<p>mehr : <a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/nft120509.pdf">Textversion</a></p>
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		<title>Hier fliegen keine Schmetterlinge- Sonderausstellung</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/hier-fliegen-keine-schmetterlinge</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 14:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frühere Sonderausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier fliegen keine Schmetterlinge Sonderausstellung vom 19. März bis 7. Juni 2009 mit Gemälden von Mark Strickland nach Gedichten von Kindern und Jugendlichen aus Theresienstadt.   Wie gerne ginge ich alleine (von Alena Synková, 16 Jahre) Wie gerne ginge ich alleine dorthin, wo’s bessre Menschen gibt, in jene unbekannten Haine, wo man nicht tötet, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier fliegen keine Schmetterlinge<br />
</strong></p>
<p><strong>Sonderausstellung vom 19. März bis 7. Juni 2009</strong></p>
<p>mit Gemälden von Mark Strickland nach Gedichten von Kindern und Jugendlichen aus Theresienstadt.</p>
<p> </p>
<p class="MsoNormal"><span><strong><span style="font-weight: normal;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/dsci0060.jpg"></a><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/dsci00601.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-291" title="dsci00601" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/dsci00601-132x300.jpg" alt="dsci00601" width="132" height="300" /></a></span></span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wie gerne ginge ich alleine</strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-weight: normal;"><em>(von Alena Synková, 16 Jahre)</em></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-weight: normal;"><em><br />
</em></span></strong></p>
<p class="MsoNormal">Wie gerne ginge ich alleine</p>
<p class="MsoNormal"><span>dorthin, wo’s bessre Menschen gibt,</span></p>
<p class="MsoNormal">in jene unbekannten Haine,</p>
<p class="MsoNormal">wo man nicht tötet, sondern liebt.</p>
<p class="MsoNormal"><span>Wie hoffen unser doch so viele,  </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>es sind wohl tausend an der Zahl,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>dass man am langersehnten Ziele</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>uns einst erlöst von stummer Qual.</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Zur Ausstellung:</p>
<p class="MsoNormal"><span><span style="font-weight: normal;">Der Künstler Mark Strickland<span> </span>(USA/F) besuchte 2006 zum ersten Mal die KZ Gedenkstätte und die Versöhnungskirche Dachau. Unter dem Eindruck dieses Besuches und inspiriert durch Gedichte jüdischer Kinder und Jugendlicher aus Theresienstadt  hat Mark Strickland<span> halbplastische </span>Bilder geschaffen, die etwas von der Not der Kinder und Jugendlichen widerzuspiegeln scheinen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span style="font-weight: normal;">Jedem Bild ist ein Gedicht zugeordnet.</span></span></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><span><span><br />
</span></span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>UNANTASTBAR &#8211; Kalligraphien der Gruppe Lettera</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 12:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frühere Sonderausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 10. September bis 31. Oktober 2008 sind im Landeshaus Schleswig-Holstein in Kiel Kalligraphien der Schriftgruppe Lettera zu sehen. 19 ausgestellte Arbeiten stammen aus der Ausstellung UNANTASTBAR, die im Jahr 2006 für die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte geschaffen wurde und u.a. Texte zur Geschichte des Konzentrationslagers Ladelund und seiner Nachgeschichte zur Grundlage hatte. Die Kalligraphieausstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/unantastbar-004.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-152" title="unantastbar-004" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/unantastbar-004-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/unantastbar-004.jpg"></a>Vom 10. September bis 31. Oktober 2008 sind im Landeshaus Schleswig-Holstein in Kiel Kalligraphien der Schriftgruppe Lettera zu sehen. 19 ausgestellte Arbeiten stammen aus der Ausstellung<strong> UNANTASTBAR</strong>, die im Jahr 2006 für die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte geschaffen wurde und u.a. Texte zur Geschichte des Konzentrationslagers Ladelund und seiner Nachgeschichte zur Grundlage hatte.</p>
<p>Die Kalligraphieausstellung finden Sie in den Räumen der Fraktion der Grünen im Erdgeschoss des Landeshauses gleich neben dem Hauptportal.</p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/unantastbar-vernisage1.pdf">Ansprache zur Ausstellungseröffnung</a> (download)</p>
]]></content:encoded>
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