<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund &#187; Gedenken und Begegnungen</title>
	<atom:link href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/category/archiv/gedenken-und-begegnungen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 18:44:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>„Erinnern – Mahnen – Lernen“ 27. Januar 2012</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/753</link>
		<comments>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/753#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[27. Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/?p=753</guid>
		<description><![CDATA[Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag / sh:z am 30. Januar 2012 „Erinnern – Mahnen – Lernen“ Gedenken an die Opfer des NS-Regimes LADELUND Seit der frühere Bundespräsident Roman Herzog im Jahre 1996 den 27. Januar als Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus proklamierte, wird dieser auch in Ladelund als dem Standort einer einstigen Außenstelle des KZ Neuengamme in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag / sh:z am 30. Januar 201</em>2</p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor8.jpg"><img class="size-medium wp-image-754 alignleft" title="sh:z 30.Januar 2012" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor8-263x300.jpg" alt="" width="263" height="300" /></a> <strong></strong></p>
<p><strong>„Erinnern – Mahnen – Lernen“<br />
Gedenken an die Opfer des NS-Regimes</strong><br />
LADELUND<br />
Seit der frühere Bundespräsident Roman Herzog im Jahre 1996 den 27. Januar als Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus proklamierte, wird dieser auch in Ladelund als dem Standort einer einstigen Außenstelle des KZ Neuengamme in würdigem Rahmen begangen. Zur diesjährigen Gedenkfeier versammelten sich im Dokumentenhaus der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte außergewöhnlich viele Teilnehmer aus Deutschland, den Niederlanden und Dänemark, unter ihnen auch eine Gruppe von Einwohnern der holländischen Stadt Putten, mit der Ladelund schicksalhaft verbunden ist (wir berichteten). Das Augenmerk der Versammelten galt allen Opfern des Nazi-Regimes, ganz besonders aber dem Schicksal der 301 Gefangenen aus 13 Nationen, die im Jahre 1944 im Außenlager Ladelund ums Leben kamen und von Pastor Johannes Meyer auf dem Ladelunder Friedhof beerdigt wurden.</p>
<p>Zu den Ehrengästen, die Gedenkstättenleiterin Karin Penno-Burmeister willkommen hieß, zählten der Kreispräsident des Kreises Nordfriesland Albert Pahl, Dr. Ernst Fürsen als Honorarkonsul der Niederlande, Propst Dr. Kay-Ulrich Bronk und Evert de Graaf vom Vorstand der „Stichting Oktober 44“. Eine Serie gesprochener Grußworte brachte viel Lob und Anerkennung für die in Ladelund geleistete Gedenkstättenarbeit zum Ausdruck.</p>
<p>Pastor Harald Richter – von 1958 bis 1992 Amtsnachfolger des Johannes Meyer – hielt einen Vortrag über seine Arbeit und die des gesamten Gedenkstättenteams. Fazit: „Wir haben das Selbstverständliche getan.“ Vor seinem Rückblick gingen alle Versammelten an die Gräber der KZ-Toten, wo Karin Penno-Burmeister ein Blumengesteck mit der Textschleife „Erinnern – Mahnen – Lernen“ niederlegte.</p>
<p>Vor dem Ende der Zusammenkunft überreichte Pastor Richter dem Propsten des Kirchenkreises Dr. Bronk als symbolischen Akt eine von Überlebenden des KZ Neuengamme unterschriebene Textrolle, die er im Mai 1990 von Jugendlichen erhalten hatte. Richter wollte mit der Weitergabe der Rolle zum Ausdruck bringen, dass er die Hauptverantwortung für die Gedenk- und Begegnungsstätte an den Kirchenkreis weiterreiche.</p>
<p>Ulrich Jeß</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/753/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Volkstrauertag 2011</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/745</link>
		<comments>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/745#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/?p=745</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/LEUTE-2.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/LEUTE-2-878x1024.jpg" alt="" title="Die Wochenschau  am Sonntag  20.November 2011" width="520" height="602" class="aligncenter size-large wp-image-746" /></a><br />
<a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/LEUTE-3.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/LEUTE-3-667x1024.jpg" alt="" title="Die Wochenschau am Sonntag  20. November 2011" width="520" height="770" class="aligncenter size-large wp-image-747" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/745/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gedenken und Gottesdienst am Volkstrauertag 2011</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/volkstrauertag-2009-zum-65-gedenken</link>
		<comments>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/volkstrauertag-2009-zum-65-gedenken#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/?p=284</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor.jpeg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor.jpeg" alt="" title="sh:z  14. November 2011" width="380" height="360" class="alignleft size-full wp-image-722" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/volkstrauertag-2009-zum-65-gedenken/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>61 Jahre KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/60-jahre-gedenken-und-begegnung</link>
		<comments>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/60-jahre-gedenken-und-begegnung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 11:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/?p=419</guid>
		<description><![CDATA[Am 31. Oktober 2011 ist es offiziell 61 Jahre her, dass in Ladelund die Gedenkstättenarbeit begann. Die Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn bewertet nach den Kriterien einer selbstkritischen Auseinandersetzung mit der NS-Schuldgeschichte im Kontakt mit Betroffenen und Angehörigen der Opfergruppen die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund damit als die älteste KZ Gedenkstätte Deutschlands. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 31. Oktober 2011 ist es offiziell 61 Jahre her, dass in Ladelund die Gedenkstättenarbeit begann.<br />
Die Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn bewertet nach den Kriterien einer selbstkritischen Auseinandersetzung mit der NS-Schuldgeschichte im Kontakt mit Betroffenen und Angehörigen der Opfergruppen die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund damit als die älteste KZ Gedenkstätte Deutschlands.</strong></p>
<p>Im November und Dezember 1944 hatte der Gemeindepastor Johannes Meyer 301 Tote aus dem KZ Aussenkommando Ladelund am nördliche Rand des Gemeindefriedhofes begraben; ihre Namen sind im Beerdigungsregister der Kirchengemeinde verzeichnet. Unmittelbar nach Ende des Krieges schrieb er Briefe an die Heimatadressen der Toten, um mit den Angehörigen Kontakt aufzunehmen.<br />
Bereits im August 1946 fand unter der Mitwirkung ehemaliger Häftlinge die erste öffentliche Gedenkveranstaltung an den Gräbern der Ladelunder KZ Toten statt.<br />
1950 wurden die Gräber der KZ Toten zu einer würdigen Grabanlage gestaltet, die bis heute erhalten ist.<br />
An dem Gräbern werden auf 3 Bronzetafeln die Namen der Toten aus 13 Nationen genannt.<br />
<a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Gedenk.1950.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-432" title="Gedenken an den Gräbern in Ladelund 1950" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Gedenk.1950.jpg" alt="Gedenken an den Gräbern in Ladelund 1950" width="384" height="256" /></a>Am 31. Oktober 1950 kamen 130 Angehörige der KZ Opfer aus den Niederlanden nach Ladelund, um die Gräber zu besuchen und in der Ladelunder Kirche St. Petri der Toten zu gedenken.<br />
Damit begann in der kleinen und nördlichsten Gedenkstätte Deutschlands die Geschichte von Begegnungen, Verständigung und Versöhnung, die bis heute einmalig in der Gedenkstättenlandschaft  ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/60-jahre-gedenken-und-begegnung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spuren der Vergangenheit</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/spuren-der-vergangenheit</link>
		<comments>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/spuren-der-vergangenheit#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 22:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/?p=698</guid>
		<description><![CDATA[sh:z am 7. Juli 2011 Wyk Jugendliche aus Putten in Wyk &#8211; Stadtrundgang führte auch zu Friedrich Christiansens Elternhaus. Seit fast einem halben Jahrhundert begegnen sich im jährlichen Wechsel Jugendliche aus dem niederländischen Putten und dem nordfriesischenLadelund, um die gemeinsame Vergangenheit aus der Zeit des Nationalsozialismus aufzuarbeiten und die Versöhnung voranzutreiben. Begleitet von Karin Penno, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>sh:z am 7. Juli 2011</div>
<div><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-26-um-02.21.59.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-700" title="Foto sh:z" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-26-um-02.21.59-300x218.png" alt="" width="300" height="218" /></a></div>
<div>Wyk</div>
<div><strong>Jugendliche aus Putten in Wyk &#8211; Stadtrundgang führte auch zu Friedrich Christiansens Elternhaus.</strong></div>
<p>Seit fast einem halben Jahrhundert begegnen sich im jährlichen Wechsel Jugendliche aus dem niederländischen Putten und dem nordfriesischenLadelund, um die gemeinsame Vergangenheit aus der Zeit des Nationalsozialismus aufzuarbeiten und die Versöhnung voranzutreiben. Begleitet von Karin Penno, Leiterin der Gedenkstätte Ladelund, und Pieter Dekker, Sekretär der Stiftung &#8220;Oktober 44&#8243; in Putten, besuchten im Rahmen der diesjährigen Begegnung etwa 50 Jugendliche Föhr und wandelten auf den Spuren Friedrich Christiansens.</p>
<p>Der hatte am 2. Oktober 1944 als damaliger Wehrmachtsbefehlshaber in den Niederlanden angeordnet, das Dorf Putten niederzubrennen und die männliche Bevölkerung im wehrfähigen Alter zu deportieren &#8211; als Vergeltung für das Attentat auf ein mit vier deutschen Offizieren besetztes Auto. Lediglich 49 von 602 Männern sollten überleben, die größte Gruppe verstarb in den Außenlagern des Konzentrationslagers (KZ) Neuengamme; allein im KZ Ladelund kamen 111 Männer ums Leben. Der Verurteilung 1948 vor einem Sondergericht in Arnheim zu zwölf Jahren Haft folgte 1951 die Begnadigung. Für die Stadt Wyk Anlass genug, Christian sens Ehrenbürgerschaft und die Umbenennung der Großen Straße in Friedrich-Christiansen-Straße zu erneuern.</p>
<p>Die Erinnerung an die Razzia in Putten lebendig zu halten, war dort in den 1980-er Jahren die Stiftung &#8220;Oktober 44&#8243; gegründet worden. Hohe Priorität habe dabei die Arbeit mit Jugendlichen, erläuterte Dekker, die nicht nur alles über die Geschichte erfahren sollen, sondern &#8220;lernen, über die Grenzen hinaus zu schauen und gemeinsam für den Frieden zu arbeiten&#8221;. Bereits 1963 hatten Jugendliche aus Ladelund Putten besucht. Der Gegenbesuch 1964 bildete den Auftakt für die Solidarisierung gegen die Ehrung Christiansens, blickte Penno zurück, und war gleichzeitig &#8220;die Geburtsstunde der Begegnungen und Vertiefung der versöhnenden Kontakte&#8221;.</p>
<p>Beziehungen, so Bürgermeister Heinz Lorenzen, der die Gruppe im Amtsgebäude begrüßte, die sich trotz der belastenden Vergangenheit seit einigen Jahren auf einem sehr guten Weg befänden. Der Bürgermeister machte deutlich, dass die Stadt zwar nicht für die Taten des Kriegsverbrechers Christiansen verantwortlich sei, wohl aber für die unsäglich lange und wenig zufrieden stellende Debatte um die ihm zu Teil gewordenen Ehren. Angesichts der viele Jahre dauernden Auseinandersetzung könne man aus heutiger Sicht dankbar sein, dass die Evangelische Jugend Ladelund den Stein 1964 ins Rollen gebracht habe, sprach Lorenzen der frühzeitigen Versöhnungsarbeit seine Anerkennung aus, &#8220;es bleibt die Frage, warum Wyk erst so spät reagiert hat&#8221;. Denn es sollte bis zum 8. Mai 1980 dauern, ehe sich die Verantwortlichen durchrangen, das Thema zu beenden und die Straße wieder in Große Straße umzubenennen.</p>
<p>Für den Bürgermeister unverständlich, ging die Stadt auch in den Folgejahren nicht auf die Menschen in Ladelund und Putten zu, um ihnen die Hand zu reichen. &#8220;Ein längst überfälliger Schritt&#8221;, den er im Jahr 2000, als stellvertretender Bürgervorsteher, tat. Mit dem einstimmigen Auftrag der Stadtvertretung versehen, legte Lorenzen anlässlich des Volkstrauertages in Ladelund einen Kranz nieder, äußerte Worte des Bedauerns und gedachte somit der Opfer. Der Auslöser für die immer schneller werdenden Schritte der Versöhnung, die sich in regelmäßigen gegenseitigen Besuchen ausdrückt und zeigt, &#8220;dass wir auf einem sehr guten Weg zur weiteren Freundschaft sind&#8221;.</p>
<p>Ein Weg, der nun in der von Ulrich Bork organisierten Fahrt auf die Insel gipfelte. Für die Jugendlichen, die sich ebenso vorbereitet wie interessiert zeigten, dürfte der Besuch auf Föhr zu den Höhepunkten ihres einwöchigen Nordfriesland-Aufenthaltes gezählt haben.</p>
<div><span style="font-family: Arial, Hevetica, sans-serif; font-size: small;"><br />
</span></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/spuren-der-vergangenheit/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>51. interfriesisches Bauerntreffen Landwirte gedachten in Ladelund der Opfer</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/51-interfriesisches-bauerntreffen-landwirte-gedachten-in-ladelund-der-opfer</link>
		<comments>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/51-interfriesisches-bauerntreffen-landwirte-gedachten-in-ladelund-der-opfer#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 13:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/?p=723</guid>
		<description><![CDATA[Friesen aus den Niederlanden, Niedersachsen und Schleswig-Holstein verbrachten drei Tage gemeinsam. Sie besuchten die Gedenkstätte in Ladelund und wurden in Bredstedt von Kreispräsident Albert Pahl begrüßt. Im Rahmen ihrer dreitägigen Begegnung besuchten die Teilnehmer des 51. interfriesischen Bauerntreffens die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund. Dort legten Vertreter der Landwirte aus Westfriesland (Niederlande), Ost- und Nordfriesland einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-11-14-um-15.22.41.png"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-11-14-um-15.22.41-300x233.png" alt="" title="Kranzniederlegung: (v. l.) Gerhard Cordes, Sjoerd van der Schaar und Carl-Friedrich Thormählen. Foto: dew" width="300" height="233" class="alignleft size-medium wp-image-726" /></a>Friesen aus den Niederlanden, Niedersachsen und Schleswig-Holstein verbrachten drei Tage gemeinsam. Sie besuchten die Gedenkstätte in Ladelund und wurden in Bredstedt von Kreispräsident Albert Pahl begrüßt.<br />
Im Rahmen ihrer dreitägigen Begegnung besuchten die Teilnehmer des 51. interfriesischen Bauerntreffens die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund. Dort legten Vertreter der Landwirte aus Westfriesland (Niederlande), Ost- und Nordfriesland einen Kranz mit den Schleifen in den Farben der drei Frieslande nieder. Karin Penno-Burmeister von der örtlichen Kirchengemeinde St. Petri führte die Besucher durch die Räume. Die Teilnehmer des Bauerntreffens nahmen die Gelegenheit wahr, die Dauerausstellung der Gedenkstätte zu besichtigen. Im Anschluss besuchten sie einen großen Milcherzeuger in Neukirchen. </p>
<p>Die Gäste aus West- und Ostfriesland waren am Mittwoch eingetroffen und wurden im Grünen Zentrum Bredstedt von Kreispräsident Albert Pahl und dem Friesenratsvorsitzenden Erk Hassold empfangen. Am Donnerstag standen Besuche des Wikinger-Museums Haithabu und des Schleswiger Doms auf dem Programm, das gestern Abend im &#8220;Drelsdörper Krog&#8221; endete. Heute verabschieden sich West- und Ostfriesen von ihren nordfriesischen Gastgebern. Die Gäste wurden angeführt von Gerhard Cordes (Ostfriesland) und Sjoerd van der Schaar (Westfriesland). Die gastgebenden Friesen vertrat Carl-Friedrich Thormählen (Nordstrand).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/51-interfriesisches-bauerntreffen-landwirte-gedachten-in-ladelund-der-opfer/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Zeichen des Erinnerns</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/ein-zeichen-des-erinnerns</link>
		<comments>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/ein-zeichen-des-erinnerns#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 20:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/?p=577</guid>
		<description><![CDATA[Ein Zeichen des Erinnerns sh:z 16. November 2010 Von Beate Kneissler In Erinnerung an die Opfer der Zwangsarbeit im Nationalsozialismus wurde in der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund eine monumentale Stele aus geschmiedetem Eisen enthüllt. Der vor wenigen Monaten verstorbene Bildhauer Ansgar Nierhoff hatte das Kunstwerk anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Gedenkstätte geschaffen. Die 7,50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zeichen des Erinnerns</p>
<p>sh:z 16. November 2010<br />
Von Beate Kneissler</p>
<p>In Erinnerung an die Opfer der Zwangsarbeit im Nationalsozialismus wurde in der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund eine monumentale Stele aus geschmiedetem Eisen enthüllt. Der vor wenigen Monaten verstorbene Bildhauer Ansgar Nierhoff hatte das Kunstwerk anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Gedenkstätte geschaffen. Die 7,50 Meter hohe und 29 Tonnen schwere Stele steht am ehemaligen Panzergraben, im Kreuzpunkt zwischen dem Lagergelände und den Gräbern, der dort im Jahr 1944 ermordeten Menschen.</p>
<p>Unmenschliche Bedingungen<br />
Im KZ Ladelund hatten Zwangsarbeiter aus dem niederländischen Ort Putten und anderen europäischen Ländern unter unmenschlichen Bedingungen an einem Panzergraben gearbeitet, der als Teil des &#8220;Friesenwalls&#8221; im Zweiten Weltkrieg eine Invasion der Alliierten verhindern sollte. Heute zählt die Begegnungsstätte zu den ältesten Gedenkstätten in Deutschland. Sie befindet sich als einzige in kirchlicher Trägerschaft.</p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor.php_.jpeg"><br />
<img class="alignright size-full wp-image-578" title="sh:z" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor.php_.jpeg" alt="" width="316,5" height="299,5" /></a>&#8220;Heute setzen wir ein neues Zeichen&#8221;<br />
In Anwesenheit von Angehörigen der Opfer aus Putten und dem letzten Überlebenden des KZ, dem heute 85-jährigen Jannes Priem sowie der Witwe des verstorbenen Bildhauers übergab Dr. Klaus Alberts, Vorsitzender der Kommission Kunst im öffentlichen Raum des Landes Schleswig-Holstein, das Denkmal in die Obhut der Gedenkstätte. Alberts: &#8220;Heute setzen wir ein neues Zeichen unseres Erinnerns mit dieser kraftvollen Stele.&#8221;</p>
<p>Den Festakt im Dokumentenhaus der Gedenkstätte eröffnete Bürgermeister Rüdiger Brummer. In Ansprachen wurde an die ersten Schritte der Annäherung und Versöhnung auf deutscher und niederländischer Seite nach Kriegsende erinnert.<br />
&#8220;Es darf niemals vergessen werden&#8221;<br />
Dem Vermächtnis des letzten Werkes des Bildhauers Nierhoff entnahm Eckhard Zirkmann, Staatssekretär für Bildung und Kultur, zwei Aufträge: &#8220;Es darf niemals vergessen werden, was Deutsche der Welt und den Menschen angetan haben. Wir haben dafür einzustehen, dass solche Verbrechen nie wieder geschehen.&#8221;</p>
<p>Evert H. de Graaf, Vizepräsident der Stiftung &#8220;Oktober 44&#8243; aus Putten, sagte: &#8220;Wir hoffen, dass dieser Ort seine Schuld nicht verliert, ein Ort des Gedenkens bleibt und ein Mahnmal ist.&#8221;</p>
<p>Menschlichkeit<br />
Das Werk von Ansgar Nierhoff fordere Menschlichkeit auf eine stille und nachhaltig wirkende Weise, unterstrich Dr. Uwe Haupenthal, Mitglied der Kommission Kunst im öffentlichen Raum des Landes Schleswig-Holstein. Historiker Dr. Jörn-Peter Leppien wies auf Planungen hin, im Rahmen des Gesamtprojekts einen Teil des Panzergrabens durch archäologische Maßnahmen im Frühjahr 2011 freizulegen.</p>
<p>Neue Karte und Tafeln<br />
Musikalisch wurde die Stelenübergabe und der Festakt von Dr. Max Gutbrod auf der Querflöte begleitet. Im Anschluss präsentierte die Leiterin der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund, Karin Penno-Burmeister, eine neue Karte und Hinführungstafel zur wissenschaftlichen Ausstellung der Gedenkstätte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/ein-zeichen-des-erinnerns/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Begegnungen am Volkstrauertag</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/begegnungen</link>
		<comments>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/begegnungen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 20:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/?p=584</guid>
		<description><![CDATA[sh:z 15. November 2010 Tag des Gedenkens Ladelund „60 Jahre Versöhnung über den Gräbern auf der Basis des christlichen Glaubens&#8221; war der Gottesdienst in Ladelunder St. Petri-Kirche betitelt. Im Anschluss daran, legten unter anderem Birte Christiansen und Artur Edlefsen vom Kirchenvorstand Ladelund am Gedenkstein und an den Gräbern der KZ-Gefangenen Kränze nieder. ji Begegnungen Anlässlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sh:z 15. November 2010</p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/4f38c504f55fc14e483ef0d12fd61921.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/4f38c504f55fc14e483ef0d12fd61921.jpg" alt="" title="Gedenken an den Gräbern der KZ Opfer" width="370" height="187" class="aligncenter size-full wp-image-586" /></a></p>
<p><strong>Tag des Gedenkens</strong><br />
Ladelund<br />
„60 Jahre Versöhnung über den Gräbern auf der Basis des christlichen Glaubens&#8221; war der Gottesdienst in Ladelunder St. Petri-Kirche betitelt. Im Anschluss daran, legten unter anderem Birte Christiansen und Artur Edlefsen vom Kirchenvorstand Ladelund am Gedenkstein und an den Gräbern der KZ-Gefangenen Kränze nieder.<br />
ji</p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/0e3c837456c6a6084ac9baf781be454e.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/0e3c837456c6a6084ac9baf781be454e.jpg" alt="" title="Ard Kleijer aus Putten/ Niederlande spricht ein Grußwort" width="248" height="182" class="alignright size-full wp-image-585" /></a><strong>Begegnungen</strong><br />
Anlässlich des gestrigen Volkstrauertags gab es eine „Internationalen Begegnung“ im Landelunder Pastorat. Dort sprach Aart Kleyer (li.) als Vizebürgermeister der holländischen Stadt Putten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/begegnungen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam für eine friedlichere Welt</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/gemeinsam-fur-eine-friedlichere-welt</link>
		<comments>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/gemeinsam-fur-eine-friedlichere-welt#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/?p=557</guid>
		<description><![CDATA[Gemeinsam für eine friedlichere Welt Kranzniederlegungen zum Antikriegstag in Schwesing und Ladelund / Arbeit der Gedenk- und Begegnungsstätte gewürdigt Ladelund/Schwesing Zum 14. Mal fand sich anlässlich des gestrigen Antikriegstages, der an den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges vor 71 Jahren (1. September 1939) erinnert, eine Abordnung des Deutschen Gewerkschaftsbundes Schleswig-Holstein (DGB) in Ladelund ein, um an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsam für eine friedlichere Welt<br />
Kranzniederlegungen zum Antikriegstag in Schwesing und Ladelund / Arbeit der Gedenk- und Begegnungsstätte gewürdigt<br />
Ladelund/Schwesing</strong><br />
Zum 14. Mal fand sich anlässlich des gestrigen Antikriegstages, der an den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges vor 71 Jahren (1. September 1939) erinnert, eine Abordnung des Deutschen Gewerkschaftsbundes Schleswig-Holstein (DGB) in Ladelund ein, um an den Gräbern der Gefangenen der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund einen Kranz niederzulegen.</p>
<p>Wie in den Jahren zuvor, schlossen sich auch die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten“, vertreten durch deren Vorsitzenden Ludwig Hecker und eine Delegation der Partei „Die Linke“ der Zeremonie an. Der DGB-Vorsitzende Regional-Nord, Helmut Hartmann, brachte den Leitgedanken auf den Punkt: „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! Keine Auslandseinsätze!“ Besonders hervor hob er die Arbeit der Ladelunder Gedenkstätte als älteste Einrichtung ihrer Art in Deutschland, die seit sechs Jahrzehnten in vorbildlicher Weise die „Versöhnung über den Gräbern auf der Basis des christlichen Glaubens“ praktiziere und es dabei nicht bei Lippenbekenntnissen bewenden lasse, sondern gewachsenen Freundschaften zwischen den Nachfahren der KZ-Gefangenen aus Putten und Einwohnern des Dorfes Ladelund pflege und ständig vertiefe.<br />
<a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Antikriegstag10.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Antikriegstag10.jpg" alt="" title="Antikriegstag10" width="489" height="266" class="alignright size-full wp-image-558" /></a><br />
Auch auf dem Gelände der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte in Schwesing erinnerte Hartmann an Kriege und deren Auswirkungen auf die Bevölkerung. Er forderte mit Nachdruck eine Beendigung der Bundeswehreinsätze in Afghanistan. Gemeinsam mit Landrat Dieter Harrsen legte er auch hier Kränze nieder. Schwesing sei der richtige Ort, um zu Gedenken und sich der besonderen Verantwortung bewusst zu werden, sagte Harrsen. „Jeder ist verpflichtet, aus der Geschichte zu lernen.“ Für Hartmann ist das Gedenken mehr als nur eine Rückschau. Damit ehre man einerseits die Opfer des NS-Regimes. „Andererseits verurteilen wir jede Form der Gewaltherrschaft, die es leider in dieser Welt immer noch gibt.“ Der 1. September sei deshalb eine Mahnung und eine Verpflichtung.<br />
ji/hjm</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/gemeinsam-fur-eine-friedlichere-welt/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jugendbegegnung Putten-Ladelund</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/jugendbegegnung-putten-ladelund-3</link>
		<comments>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/jugendbegegnung-putten-ladelund-3#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 09:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/?p=511</guid>
		<description><![CDATA[Vom 30.April bis zum 2. Mai findet die diesjährige Jugendbegegnung zwischen Jugendlichen aus Putten/ Niederlande und Ladelund in Putten statt. Auf dem Programm stehen neben dem Besuch der Orte des Gedenkens an die Razzia am 1./2. Oktober 1944 in Putten auch fröhliche Unternehmungen und die Teilnahme am &#8220;Königinnentag&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 30.April bis zum 2. Mai findet die diesjährige Jugendbegegnung zwischen Jugendlichen aus Putten/ Niederlande und Ladelund in Putten statt.</p>
<p>Auf dem Programm stehen neben dem Besuch der Orte des Gedenkens an die Razzia am 1./2. Oktober 1944 in Putten auch fröhliche Unternehmungen und die Teilnahme am &#8220;Königinnentag&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/jugendbegegnung-putten-ladelund-3/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

