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	<title>KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund &#187; Neuigkeiten</title>
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		<title>Weil Worte nicht ausreichen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Friederike Pokatis und Robert Harbeck schreiben in einem Beitrag der &#8220;Schleswig-Holstein am Sonntag&#8221; über die Situation und Herausforderung der Gedenkstätten im Lande. download: shz am Sonntag Januar 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friederike Pokatis und Robert Harbeck schreiben in einem Beitrag der &#8220;Schleswig-Holstein am Sonntag&#8221; über die Situation und Herausforderung der Gedenkstätten im Lande.</p>
<p>download: <a href='http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/shz-am-Sonntag-Januar-2012.pdf'>shz am Sonntag Januar 2012</a></p>
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		<title>Das Mal und der Panzerabwehrgraben</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach über 20 Jahren kam das &#8220;Projekt Panzergraben&#8221; in Ladelund zu einem gelungenen und würdigen Abschluss. Der Panzerabwehrgraben in Ladelund, historischer Ort der Zwangsarbeit von über 2000 KZ Häftlingen aus dem Jahre 1944, ist heute in weiten Teilen verfüllt und überwachsen, in Teilabschnitten aber noch offen liegend und erkennbar. Seit 1999 stehen einige seiner Abschnitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach über 20 Jahren kam das &#8220;Projekt Panzergraben&#8221; in Ladelund zu einem gelungenen und würdigen Abschluss.<br />
</strong><br />
Der Panzerabwehrgraben in Ladelund, historischer Ort der Zwangsarbeit von über 2000 KZ Häftlingen aus dem Jahre 1944, ist heute in weiten Teilen verfüllt und überwachsen, in Teilabschnitten aber noch offen liegend und erkennbar. Seit 1999 stehen einige seiner Abschnitte unter Denkmalschutz.</p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/DSC07984.jpg"><img class="alignright size-large wp-image-741" title="Foto: Ursula Konitzki" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/DSC07984-1024x654.jpg" alt="" width="410" height="262" /></a>Im November 2010 wurde an seinem Verlauf nördlich des Dorfes zwischen dem ehemaligen Lagergelände und dem Dokumenten- haus der Gedenkstätte eine 7,50 m hohe, 29 t schwere Stele aus massivem, freihandgeschmiedetem Eisen errichtet. Der Bildhauer Ansgar Nierhoff (1941-2010), einer der bedeutendsten deutschen Künstler der Gegenwart, schuf dieses Kunstwerk &#8220;Das Mal&#8221; als Denk- und Mahnmal, als Sühnezeichen. Es soll wie eine Landmarke den Ort weithin sichtbar markieren.<br />
An diesem Standort wurde im Juni 2011 ein Teilabschnitt des Panzerabwehrgrabens von ca. 30 Metern Länge durch das archäologische Landesamt freigelegt und als historischer Ort wieder erkennbar gemacht.<br />
Mit dem Mal von Ansgar Nierhoff und dem freigelegten Abschnitt des Panzerabwehrgrabens hat die KZ- Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund einen eindrucksvollen und wertvollen Ort der Erinnerungskultur, der Information und Vermittlungsarbeit am historischen Ort hinzu gewonnen.<br />
Am Volktrauertag, den 13. November 2011 wurde er der Öffentlichkeit präsentiert und in einer Feierstunde von mehr als 120 Gästen aus dem In- und Ausland gewürdigt.</p>
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		<title>Spuren der Vergangenheit</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 22:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[sh:z am 7. Juli 2011 Wyk Jugendliche aus Putten in Wyk &#8211; Stadtrundgang führte auch zu Friedrich Christiansens Elternhaus. Seit fast einem halben Jahrhundert begegnen sich im jährlichen Wechsel Jugendliche aus dem niederländischen Putten und dem nordfriesischenLadelund, um die gemeinsame Vergangenheit aus der Zeit des Nationalsozialismus aufzuarbeiten und die Versöhnung voranzutreiben. Begleitet von Karin Penno, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>sh:z am 7. Juli 2011</div>
<div><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-26-um-02.21.59.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-700" title="Foto sh:z" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2011-08-26-um-02.21.59-300x218.png" alt="" width="300" height="218" /></a></div>
<div>Wyk</div>
<div><strong>Jugendliche aus Putten in Wyk &#8211; Stadtrundgang führte auch zu Friedrich Christiansens Elternhaus.</strong></div>
<p>Seit fast einem halben Jahrhundert begegnen sich im jährlichen Wechsel Jugendliche aus dem niederländischen Putten und dem nordfriesischenLadelund, um die gemeinsame Vergangenheit aus der Zeit des Nationalsozialismus aufzuarbeiten und die Versöhnung voranzutreiben. Begleitet von Karin Penno, Leiterin der Gedenkstätte Ladelund, und Pieter Dekker, Sekretär der Stiftung &#8220;Oktober 44&#8243; in Putten, besuchten im Rahmen der diesjährigen Begegnung etwa 50 Jugendliche Föhr und wandelten auf den Spuren Friedrich Christiansens.</p>
<p>Der hatte am 2. Oktober 1944 als damaliger Wehrmachtsbefehlshaber in den Niederlanden angeordnet, das Dorf Putten niederzubrennen und die männliche Bevölkerung im wehrfähigen Alter zu deportieren &#8211; als Vergeltung für das Attentat auf ein mit vier deutschen Offizieren besetztes Auto. Lediglich 49 von 602 Männern sollten überleben, die größte Gruppe verstarb in den Außenlagern des Konzentrationslagers (KZ) Neuengamme; allein im KZ Ladelund kamen 111 Männer ums Leben. Der Verurteilung 1948 vor einem Sondergericht in Arnheim zu zwölf Jahren Haft folgte 1951 die Begnadigung. Für die Stadt Wyk Anlass genug, Christian sens Ehrenbürgerschaft und die Umbenennung der Großen Straße in Friedrich-Christiansen-Straße zu erneuern.</p>
<p>Die Erinnerung an die Razzia in Putten lebendig zu halten, war dort in den 1980-er Jahren die Stiftung &#8220;Oktober 44&#8243; gegründet worden. Hohe Priorität habe dabei die Arbeit mit Jugendlichen, erläuterte Dekker, die nicht nur alles über die Geschichte erfahren sollen, sondern &#8220;lernen, über die Grenzen hinaus zu schauen und gemeinsam für den Frieden zu arbeiten&#8221;. Bereits 1963 hatten Jugendliche aus Ladelund Putten besucht. Der Gegenbesuch 1964 bildete den Auftakt für die Solidarisierung gegen die Ehrung Christiansens, blickte Penno zurück, und war gleichzeitig &#8220;die Geburtsstunde der Begegnungen und Vertiefung der versöhnenden Kontakte&#8221;.</p>
<p>Beziehungen, so Bürgermeister Heinz Lorenzen, der die Gruppe im Amtsgebäude begrüßte, die sich trotz der belastenden Vergangenheit seit einigen Jahren auf einem sehr guten Weg befänden. Der Bürgermeister machte deutlich, dass die Stadt zwar nicht für die Taten des Kriegsverbrechers Christiansen verantwortlich sei, wohl aber für die unsäglich lange und wenig zufrieden stellende Debatte um die ihm zu Teil gewordenen Ehren. Angesichts der viele Jahre dauernden Auseinandersetzung könne man aus heutiger Sicht dankbar sein, dass die Evangelische Jugend Ladelund den Stein 1964 ins Rollen gebracht habe, sprach Lorenzen der frühzeitigen Versöhnungsarbeit seine Anerkennung aus, &#8220;es bleibt die Frage, warum Wyk erst so spät reagiert hat&#8221;. Denn es sollte bis zum 8. Mai 1980 dauern, ehe sich die Verantwortlichen durchrangen, das Thema zu beenden und die Straße wieder in Große Straße umzubenennen.</p>
<p>Für den Bürgermeister unverständlich, ging die Stadt auch in den Folgejahren nicht auf die Menschen in Ladelund und Putten zu, um ihnen die Hand zu reichen. &#8220;Ein längst überfälliger Schritt&#8221;, den er im Jahr 2000, als stellvertretender Bürgervorsteher, tat. Mit dem einstimmigen Auftrag der Stadtvertretung versehen, legte Lorenzen anlässlich des Volkstrauertages in Ladelund einen Kranz nieder, äußerte Worte des Bedauerns und gedachte somit der Opfer. Der Auslöser für die immer schneller werdenden Schritte der Versöhnung, die sich in regelmäßigen gegenseitigen Besuchen ausdrückt und zeigt, &#8220;dass wir auf einem sehr guten Weg zur weiteren Freundschaft sind&#8221;.</p>
<p>Ein Weg, der nun in der von Ulrich Bork organisierten Fahrt auf die Insel gipfelte. Für die Jugendlichen, die sich ebenso vorbereitet wie interessiert zeigten, dürfte der Besuch auf Föhr zu den Höhepunkten ihres einwöchigen Nordfriesland-Aufenthaltes gezählt haben.</p>
<div><span style="font-family: Arial, Hevetica, sans-serif; font-size: small;"><br />
</span></div>
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		<title>Gedenkstättenarbeit in SH</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/gedenkstattenarbeit-in-sh</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 22:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30. Juni 2011 gab es im Schleswig-Holsteinischen Landtag eine Debatte über die Gedenkstätten im Lande, angestoßen durch eine Anfrage der SSW-Abgeordneten Anke Spoorendonk und den dadurch eingeforderten Bericht der Landesregierung, der von Minister Eckehard Klug eingebracht wurde. Anke Spoorendonk (SSW) und Robert Harbeck (Die Grünen) setzen sich in der Debatte besonders für die Gedenkstättenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am 30. Juni 2011 gab es im Schleswig-Holsteinischen Landtag eine Debatte über die Gedenkstätten im Lande, angestoßen durch eine Anfrage der SSW-Abgeordneten Anke Spoorendonk und den dadurch eingeforderten Bericht der Landesregierung, der von Minister Eckehard Klug eingebracht wurde.</div>
<div>Anke Spoorendonk (SSW) und Robert Harbeck (Die Grünen) setzen sich in der Debatte besonders für die Gedenkstättenarbeit ein.</div>
<div>Die Notwendigkeit der Gedenkstättenarbeit und die Wertschätzung für die Gedenkstätten und Initiativen, vor alle, für die KZ Gedenkstätten Ladelund, Kaltenkirchen und Ahrensbök wurden in der Debatte von allen Fraktionen einhellig unterstrichen.</div>
<div>Eine Gedenkstättenkonzeption auf Landesebene soll die Arbeit der Gedenkstätten künftig besser koordinieren und überregional förderfähig machen. Der Kulturausschuss wird sich nach der Sommerpause mit diesem Thema besonders befassen.</div>
<div>Hier die Vorlage zur Debatte und einige Debattenbeiträge:</div>
<div><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/drucksache-17-13041.pdf">drucksache-17-1304[1]</a></div>
<div><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/SSW-30.6.2011.pdf">SSW 30.6.2011</a></div>
<div><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Grüne-30.6.2011.pdf">Grüne 30.6.2011</a></div>
<div><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/SPD-30.6.2011.pdf">SPD 30.6.2011</a></div>
<div><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/CDU-30.6.2011.pdf">CDU 30.6.2011</a></div>
<div><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/CDU-30.6.2011.pdf"></a><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/FDP-30.6.2011.pdf">FDP 30.6.2011</a></div>
<div><span style="color: #0000ee;"><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></span></div>
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		<title>Schuften bis zum Tode: Panzergraben als Denkmal</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 20:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[sh:z 21. Juni 2011 „Ein Ort, der jede Geschwätzigkeit verbietet!“ (Prof. Ansgar Nierhoff): Projektleiter Dr. Willi Cramer überwacht die Arbeiten. Foto: stb &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Die von Zwangsarbeitern im Zweiten Weltkrieg angelegte Sperranlage ist wieder sichtbar. Nordfriesland Das Archäologische Landesamt hat im nordfriesischen Ladelund unter der Projektleitung von Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/ce4751376bb9e7a57e1d0f7f68e7830a2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-675" title="„Ein Ort, der jede Geschwätzigkeit verbietet!“ (Prof. Ansgar Nierhoff): Projektleiter Dr. Willi Cramer überwacht die Arbeiten. Foto: stb" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/ce4751376bb9e7a57e1d0f7f68e7830a2.jpg" alt="" width="370" height="239" /></a><strong> sh:z 21. Juni 2011</strong><em> </em></p>
<p><em>„Ein Ort, der jede Geschwätzigkeit verbietet!“ (Prof. Ansgar Nierhoff): Projektleiter Dr. Willi Cramer überwacht die Arbeiten. Foto: stb</em></p>
<p><em><em> </em></em></p>
<p><em><em></p>
<p style="display: inline !important;"><span style="font-style: normal;"><em><em><em> </em></em></em></span></p>
<p><em><em><em> </em></em></em></p>
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<p>Die von Zwangsarbeitern im Zweiten Weltkrieg angelegte Sperranlage ist wieder sichtbar.</p>
<p></em></em></em></em><strong> Nordfriesland</strong><br />
Das Archäologische Landesamt hat im nordfriesischen Ladelund unter der Projektleitung von Dr. Willi Cramer einen 30 Meter langen, fünf Meter breiten und vier Meter tiefen Abschnitt des Panzergrabens wieder freilegen lassen. Er befindet sich etwa 300 Meter nördlich des Dokumentenhauses der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund am Weg zum früheren Lagergelände.</p>
<p><span style="font-style: normal;"><em> </em></span></p>
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<p style="display: inline !important;">2000 Gefangene des Konzentrationslagers Ladelund mussten in den Monaten November und Dezember 1944 bei Kälte und Nässe unter entsetzlichen Bedingungen per Hand den insgesamt 14 Kilometer langen Panzergraben ausheben. Dürftig bekleidet, unterernährt und durch Krankheiten sowie Misshandlungen geschwächt starben dabei in der Zeit vom 1. November bis zum 16. Dezember 1944 – in nur sechs Wochen – mehr als 300 Zwangsarbeiter aus 13 Nationen. Der Panzergraben war Teil des am 28. August 1944 von Hitler befohlenen Baus eines „Friesenwalls“ – und militärisch völlig nutzlos. In den 1960er Jahren wurde er zugeschüttet.</p>
<p></em>&nbsp;</p>
<p>Für die jetzige Freilegung waren Luftbild-Aufnahmen ausgewertet worden. Dann mussten zwei Grundstücke erworben werden. Auch die Zustimmung der Pächter war notwendig. Ende Mai war alles unter Dach und Fach. Dr. Jörn-Peter Leppien, Landeshistoriker und wissenschaftlicher Leiter der Dauerausstellung „Konzentrationslager Ladelund 1944“: „Die Freilegung eines von solchen, einst von Häftlingen ausgehobenen Panzergrabens ist einmalig in Deutschland.“</p>
<p>Ausgrabungsleiter Dr. Willi Kramer und sein Mitarbeiter Heiner Menzel beobachteten den Aushub, griffen hin und wieder auch selbst zu den Schaufeln. Die Arbeiten orientierten sich an den Vermessungen und den Bodenreliefs. Während der zwei Tage dauernden Baggerarbeiten wurden rund 240 Kubikmeter Sand ausgehoben. Mit Baggerführer Werner Anthonisen aus dem nordfriesischen Uphusum verfügte das Ausgrabungsteam nicht nur über einen erfahrenen Mann, der heute 76-Jährige ist auch Zeitzeuge. Er hatte als Zehnjähriger diesen Panzergraben in den 50er-Jahren noch offen gesehen.</p>
<p>„Die Freilegung des Abschnitts ist exemplarisch“, erklärte die Leiterin der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte, Karin Penno-Burmeister, vor Ort. „Der Grabenabschnitt soll begehbar und damit zu pädagogischen Zwecken erlebbar werden. Die Besucher sollen ein Gefühl dafür bekommen, was es bedeutet, hier zu stehen.“</p>
<p>Dass der Panzergraben an dieser Stelle den ehemaligen Lagerweg kreuzt, sei wichtig für die Arbeit der Gedenkstätte, erklärte Karin Penno-Burmeister. „Es gibt hier zwei Achsen: eine von den Gräbern an der Gedenkstätte in Richtung Norden, eine zweite aus Richtung Lagerfeld in Richtung Osten. Sie kreuzen sich an dieser Stelle.“ Das habe auch der Künstler Prof. Ansgar Nierhoff aufgegriffen, als im vergangenen Jahr an dieser Stelle seine Mahn-Stele aus massivem Eisen aufgestellt wurde – 29 Tonnen schwer, 7,50 Meter hoch und mit einem Durchmesser von 75 Zentimetern. Die Einweihung am Volkstrauertag erlebte Prof. Nierhoff nicht mehr. Er verstarb am 2. August 2010, gerade einmal 68-jährig. „Es war sein letztes Werk“, so Penno-Burmeister.</p>
<p>Das Archäologische Landesamt finanziert die Grabung mit 4000 Euro. Gleich nach Abschluss der Baggerarbeiten wurden die Böschungen mir Rollrasen gesichert, um so ein Abrutschen zu verhindern.</p>
<p>Nun muss der Graben mit Hilfe einer Rampe noch begehbar gemacht werden. Karin Penno-Burmeister: „Es kann sein, dass der Eingang noch künstlerisch und ästhetisch gestaltet wird.“ Das Thema sei noch mit der Kommission „Kunst im öffentlichen Raum“ zu erörtern. Ist alles fertig, wird es eine offizielle Einweihung geben.</p>
<p>Stephan Bülck</p>
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		<title>Ausgrabung des Panzergrabens</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 16:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Juni wurde durch das archäologische Landesamt und unter der Projektleitung von Dr. Willi Kramer ein etwa 30 Meter langen Teilstücks des „Panzergrabens“ in Ladelund freigelegt, der im Herbst 1944 von Häftlingen des KZ Ladelund ausgehoben werden musste. Die Zwangsarbeit in Kälte und Nässe kostete in nur 6 Wochen mehr als 300 Häftlingen, die nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Juni wurde durch das archäologische Landesamt und unter der Projektleitung von Dr. Willi Kramer ein etwa 30 Meter langen Teilstücks des „Panzergrabens“ in Ladelund freigelegt, der im Herbst 1944 von Häftlingen des KZ Ladelund ausgehoben werden musste. Die Zwangsarbeit in Kälte und Nässe kostete in nur 6 Wochen mehr als 300 Häftlingen, die nur dürftig bekleidet, extrem unterernährt, krank geschwächt und täglichen Misshandlungen ausgesetzt waren, das Leben. <a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/IMG_0116.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/IMG_0116-200x300.jpg" alt="" title="Ausgrabung Panzergraben Ladelund am 14. Juni" width="200" height="300" class="alignright size-medium wp-image-666" /></a><br />
Prof. Dr. Claus v von Carnap- Bornheim, Leitender Direktor der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, schreibt dazu:<br />
<em>&#8220;Das Archäologische Landesamt hat schon vor einigen Jahren im Nachbarort Westre einen etwa 1 Kilometer langen Abschnitt des Panzergrabens unter Denkmalschutz gestellt. Im Gebiet der Gemeinde Ladelund war dieser Graben bereits in der unmittelbaren Nachkriegszeit wieder verfüllt worden. Deshalb können Besucher der KZ-Gedenkstätte und der Grabstätten in Ladelund keine Vorstellung darüber erhalten, wie massiv dieser Panzergraben ausgeführt worden war.<br />
Das Archäologische Landesamt war deshalb gerne bereit, ein Teilstück des Grabens wieder zu öffnen. Ich freue mich auch persönlich darüber, dass das beeindruckende Mal von Ansgar Nierhoff jetzt die vom Künstler selbst beabsichtigte Ergänzung finden kann. Graben und Mal vermitteln mit ihrer Wucht einen emotional anrührenden Eindruck von der furchtbaren Geschichte der KZ-Aussenstelle Ladelund, und das wird jetzt bereits sichtbar.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/in-Russland.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/in-Russland-300x204.jpg" alt="" title="Panzergraben (historische Aufnahme, nicht aus Ladelund)" width="300" height="204" class="alignleft size-medium wp-image-667" /></a>Der Panzergraben war Teil des sogenannten Friesenwalls, eine projektierten, aber nur teilweise vollendete Wehranlage an der deutschen Nordseeküste, die gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erstellt werden sollte. Adolf Hitler hatte am 28. August 1944 den Befehl erteilt, die deutsche Nordseeküste von der niederländischen Grenze bis nach Dänemark mit Schanzgräben zu sichern. Für den Friesenwall entstanden Panzergräben von etwa fünf Meter Breite und vier Meter Tiefe, sowie zum Teil verbunkerte Stellungen.<br />
Für den Bau wurden 16.000 Kriegsgefangene herangezogen sowie 6.000 KZ-Häftlinge, die aus dem Konzentrationslager Hamburg-Neuengamme in die neu errichtete Außenlager  Engerhafe/ Ostfriesland (2.000 Männer), Husum-Schwesing und Ladelund/ Nordfriesland (insgesamt über 4.000 Männer) verfrachtet wurden. Die Gefangenen stammten aus ganz Europa, in Ladelund waren rund 2000 Häftlinge aus 13 Nationen.</p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Zwangesarbeit-Friesenwall_2.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Zwangesarbeit-Friesenwall_2.jpg" alt="" title="Zwangesarbeit im Panzergraben" width="300" height="211" class="alignleft size-full wp-image-668" /></a>Die Häftlinge arbeiteten sieben Tage die Woche je zwölf Stunden. Kälte, Wind und Dauerregen des Herbsts 1944 mussten sie mit primitivem Gerät den schweren und nassen Lehm- und Kleiboden bewegen. In Ladelund starben innerhalb weniger Wochen vom 1. November bis 16. Dezember 300.</p>
<p>Der Friesenwall sollte aus Schützengräben und Unterständen direkt am Seedeich bestehen und durch zwei Panzergräben weiter im Binnenland sowie durch sogenannte Riegelstellungen parallel zur deutsch-dänischen Grenze ergänzt werden. Die nur halbherzig geplanten und durchgeführten Arbeiten gerieten bald in den Sog des sich abzeichnenden unaufhaltbaren Zusammenbruchs und wurden teilweise bereits Ende 1944, spätestens aber im Februar 1945 aufgegeben. Der Friesenwall wurde nur zwischen Husum und Bredstedt mehr oder weniger fertiggestellt und blieb im Norden Nordfrieslands ein Flickwerk. Insgesamt errichteten die Arbeiter an der nordfriesischen Küste 237 Kilometer Panzergräben, 250 Kilometer Stellungsgräben und 4633 Ringstände. Die Anlage war militärisch sinnlos und wurde nie benötigt. Zum größten Teil wurde sie nach Kriegsende zugeschüttet. Einige Bunkerruinen und Panzersperren des Friesenwalls sind an der Küste noch heute erhalten, in der Umgebung von Ladelund kann man Spuren des Panzergrabens noch an mehreren Stellen im Gelände erkennen.</p>
<p>Der Teilabschnitt in Ladelund, der nun freigelegt ist, liegt ca. 300 Meter nördlich des Dokumentenhauses der KZ-Gedenk-und Begegnungsstätte Ladelund am ehemaligen Lagerweg, der vom Lagergelände zur Gedenkstätte führt. Hier wurde im November 2010 das Mal Künstlers Ansgar Nierhoff errichtet, das auf die tragische Besonderheit dieses Ortes und seiner Geschichte hinweist.</p>
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		<title>Gestaltungskonzept für Schleswig-Holsteins Gedenk- und Mahnorte</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 17:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Gestaltungskonzept, das aus Mitteln des Landes Schleswig-Holstein finanziert wird, soll in gemeinsamer Öffentlichkeitsarbeit die Außenwirkung der Gedenkstätten durch ein gemeinsames Logo, durch künstlerisch gestaltete Außen- und Hinweisschilder sowie einen gemeinsamen Flyer vereinheitlicht werden. Am 5. Mai präsentierten die Vertreterinnen und Vertreter der Gedenkstätten und Mahnorte in Schleswig-Holstein die neuen Schilder mit dem gemeinsamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Gestaltungskonzept, das aus Mitteln des Landes Schleswig-Holstein finanziert wird,  soll in gemeinsamer Öffentlichkeitsarbeit die Außenwirkung der Gedenkstätten durch ein gemeinsames Logo, durch künstlerisch gestaltete Außen- und Hinweisschilder sowie einen gemeinsamen Flyer vereinheitlicht werden. <a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Präs.1.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Präs.1-300x199.jpg" alt="" title="Präsentation der neuen Schilder" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-651" /></a><br />
Am 5. Mai präsentierten die Vertreterinnen und Vertreter der Gedenkstätten und Mahnorte in Schleswig-Holstein die neuen Schilder mit dem gemeinsamen Logo.</p>
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		<title>Stiftung &#8220;Zukunft braucht Erinnerung&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 06:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukunft braucht Erinnerung Eine Stiftung für die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Vergessen ist Vergeudung von Erfahrung. Ladelund ist die älteste KZ Gedenkstätte Deutschlands. Die Erfahrungen, das Vertrauen und die Versöhnung, die hier gewachsen sind, wollen wir bewahren. In der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund sollen Menschen aller Generationen für die Zukunft lernen können. Darum wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zukunft braucht Erinnerung</strong><br />
<strong>Eine Stiftung für die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte</strong></p>
<p>Vergessen ist Vergeudung von Erfahrung. Ladelund ist die älteste KZ Gedenkstätte Deutschlands. Die Erfahrungen, das Vertrauen und die Versöhnung, die hier gewachsen sind, wollen wir bewahren. In der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund sollen Menschen aller Generationen für die Zukunft lernen können.</p>
<p>Darum wollen wir eine Stiftung gründen.<br />
Dafür brauchen wir Menschen und Unternehmen, die als Stifter und mit Zustiftungen mit uns dieses Vorhaben verwirklichen.<br />
Wollen Sie uns unterstützen?<br />
Wir schicken Ihnen gerne unsere Stiftungsbroschüre zu.<br />
Sie erreichen uns telefonisch unter 04666-449<br />
und per email unter k.penno@kz-gedenkstaette-ladelund.de</p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Bild-13.png"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Bild-13-296x300.png" alt="" title="Stiftungsbroschüre" width="296" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-589" /></a></p>
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		<title>100 x 100</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 16:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[100 x 100 = 10.000 Euro für die Arbeit der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund Wir suchen 100 Menschen, die jeweils 100 Euro spenden. Ende Mai hatten wir die Hälfte geschafft, und einige Versprechen stehen auch noch aus. Wir hoffen sehr, bis zum Ende des Jahres das Ziel 100&#215;100 = 10.000 Euro erreicht zu haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>100 x 100 = 10.000 Euro<br />
für die Arbeit der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund</strong></p>
<p>Wir suchen 100 Menschen, die jeweils 100 Euro spenden.<br />
<strong>Ende Mai hatten wir die Hälfte geschafft, und einige Versprechen stehen auch noch aus.</strong><br />
Wir hoffen sehr, bis zum Ende des Jahres das Ziel 100&#215;100 = 10.000 Euro erreicht zu haben.</p>
<p>60 Jahre ist die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund bereits alt. Sie hat eine starke Geschichte vorzuweisen:<br />
60 Jahre Arbeit für Verständigung, Versöhnung und Frieden als konsequente Antwort auf die furchtbaren Folgen des Nationalsozialismus, der Gewaltherrschaft, das Leiden und Sterben von Millionen Menschen in den Konzentrationslagern, von denen eines in Ladelund war.</p>
<p>Die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund ist eine der ältesten in Deutschland; zugleich ist sie eine junge Einrichtung, Ort der internationalen und generations-übergreifenden Begegnungen, Ort des Lernens und Nachdenkens, ein Ort, an dem moderne Konzepte der Friedenspädagogik und Friedenserziehung entwickelt und umgesetzt werden sollen.<br />
Dafür brauchen wir Ihre Solidarität und Ihre finanzielle Unterstützung.</p>
<p><strong>Bitte unterstützen Sie uns und machen Sie mit bei 100 x 100 !</p>
<p>Spendenkonto: Kto-Nr.: 13005 bei der EDG Kiel, BLZ: 210 602 37 </strong><br />
Als Verwendungszweck tragen Sie bitte ein:  100 x 100  // 33- EP 1- 1010 – 1- 2000</p>
<p>Sie bekommen von uns eine persönliche Spendenurkunde und fürs Finanzamt eine Spendenbescheinigung. Vor allem aber leisten Sie mit Ihrer Spende einen wertvollen Beitrag zu der wichtigen und besonderen Arbeit der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund – um der Gegenwart und Zukunft willen.</p>
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