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	<title>KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund &#187; Vorankündigungen</title>
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		<title>Kulturhauptstadt 2017</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kandidatur von Sonderburg mit Sønderjylland-Schleswig hat die Vision, Europas führende grenzüberschreitende Kulturregion zu werden. Die vornehmste Aufgabe der Kandidatur ist es, im Laufe von 2010 • Künstler aus allen Genres • Kultur- und Ausbildungseinrichtungen • Politiker, Bürger und Vereine im alten Schleswig in einem Kulturhauptstadtprogramm zu vereinen, das Sonderburg zum Gewinner des nationalen Wettbewerbs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Logo_deutsch.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Logo_deutsch.jpg" alt="" title="Logo_deutsch" width="433" height="102" class="aligncenter size-full wp-image-782" /></a></p>
<p>Die Kandidatur von Sonderburg mit Sønderjylland-Schleswig hat die Vision, Europas führende grenzüberschreitende Kulturregion zu werden.<br />
Die vornehmste Aufgabe der Kandidatur ist es, im Laufe von 2010<br />
•	Künstler aus allen Genres<br />
•	Kultur- und Ausbildungseinrichtungen<br />
•	Politiker, Bürger und Vereine<br />
im alten Schleswig in einem Kulturhauptstadtprogramm zu vereinen, das Sonderburg zum Gewinner des nationalen Wettbewerbs, Kulturhauptstadt Europas 2017 zu werden, macht.</p>
<p>DAS ZENTRALE THEMA: KULTUR ÜBER GRENZEN<br />
ist sehr viel mehr als der Ausdruck für das grenzüberschreitende Element in Sonderburg in Sønderjylland-Schleswigs Kandidatur für den Titel der Kulturhauptstadt Europas 2017.<br />
Es geht vielmehr darum<br />
•	den Wert  kultureller Vielfalt in einer Grenzregion hervorzuheben<br />
•	die Zusammenarbeit zwischen Kulturvermittlern, Künstlern, Unternehmen, Ausbildungsstätten, Vereinen und Bürgern zu fördern<br />
•	physische und mentale Grenzen herauszufordern und den Wert der Vielfalt zu schätzen<br />
•	Minderheiten und die sprachliche Vielfalt als gemeinsamen europäischen Kulturaspekt sichtbar zu machen.<br />
Mit der Kandidatur wollen wir Wissen beisteuern, um zu zeigen wie kulturelle Intelligenz einem Randgebiet hilft, sich zu einer Kulturregion mit Wachstum zu entwickeln.</p>
<p>Das Ziel ist erreicht, wenn &#8230;<br />
das Programm für die Kulturhauptstadt Europas 2017:<br />
•	dazu beiträgt, das kulturelle Leben, die kulturelle Infrastruktur und die Wirtschaft im kreativen Sektor zu stärken und weiter aufzubauen<br />
•	Die soziale Zusammengehörigkeit stärkt<br />
•	Einen markanten Zuwachs in der Zahl von Kulturverbrauchern in der Region erwirkt<br />
•	 die Wirtschaft, insbesondere die kreative, stärkt – auf selben Niveau wie ehemalige Kulturhauptstädte<br />
•	Sonderburg in Sønderjylland-Schleswig ein stärkeres internationales Profil, mehr Tourismus und Beschäftigung bringt<br />
•	zu einem höheren Ausbildungsniveau in der Region beiträgt<br />
•	ein gröβeres Selbstbewusstsein in Stadt und Region schafft<br />
•	den interkulturellen Dialog in der Grenzregion, unsere internationalen Kooperationen und Netzwerke stärkt.</p>
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		<title>Kicker Kämpfer und Legenden</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vorankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer 2012, in dem der UEFA- Cup alle Fussball-Interessierten bewegen wird, wollen wir in der KZ- Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund mit der Ausstellung „Kicker, Kämpfer und Legenden“ ein besonderes Kapitel deutscher Fußballgeschichte in Erinnerung rufen. Kicker Kämpfer und Legenden Sie waren Pioniere des deutschen Fußballs. Jüdische Fußballer, Trainer, Journalisten und Funktionäre haben den Fußball [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 2012, in dem der UEFA- Cup alle Fussball-Interessierten bewegen wird, wollen wir in der KZ- Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund mit der Ausstellung „Kicker, Kämpfer und Legenden“ ein besonderes Kapitel deutscher Fußballgeschichte in Erinnerung rufen.</p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/kicker.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/kicker-213x300.jpg" alt="" title="Plakat" width="213" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-776" /></a></p>
<p><strong>Kicker Kämpfer und Legenden</strong><br />
Sie waren Pioniere des deutschen Fußballs. Jüdische Fußballer, Trainer, Journalisten und Funktionäre haben den Fußball in Deutschland populär gemacht. </p>
<p>Sie wurden umjubelt, verehrt und respektiert, galten als Vorbilder im Sinne des sportlichen Gedankens des Fairplay. Ihre revolutionären Visionen und Methoden setzten Maßstäbe, die damals von engstirniger und nationalistischer Seite angeprangert wurden.</p>
<p>1933 waren ihre erfolgreichen Karrieren schlagartig beendet. Bis zum 10. November 1938 durften Juden nur noch in jüdischen Vereinen spielen. Danach wurden alle Sportaktivitäten für sie verboten, und sie teilten das Schicksal aller europäischen Juden. Nach dem 2. Weltkrieg sollten Juden nie wieder eine vergleichbare Rolle im deutschen Fußball spielen. Ihre Verdienste wurden verdrängt und gerieten in Vergessenheit. </p>
<p>Die Wanderausstellung kommt vom Centrum Judaicum und wurde gefördert im Rahmen des Aktionsprogramms „Jugend für Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</p>
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