Zum wiederholten Male hat das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH)die Möglichkeit gehabt, in der Gedenkstätte ein Ausbildungsmodul für angehende Geschichtslehrer aller Schularten durchzuführen. Intention war dabei unter anderem, die jungen Kolleginnen und Kollegen für Gedenkstättenarbeit zu sensibilisieren, methodische Kompetenzen aufzubauen und unterrichtliche Umsetzungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Hierfür war die Kombination von Dokumentenhaus, Seminarraum und Einbeziehung des Geländes optimal.
Ein besonderer Dank gilt jedoch Ihnen, liebe Frau Penno-Burmeister, für Ihre warmherzige und kompetente Begleitung während des Modultages.
Die durchweg positiven Ruckmeldungen der Referendarinnen und Referendare habe mich darin bestärkt,auch in Zukunft in Ladelund Ausbildungsveranstaltungen anzubieten.
Vielleicht ist dies auch ein kleiner Beitrag im Kampf gegen undemokratisches Gedankengut und rechte Gewalt.
Ich wünsche der Gedenkstätte weiterhin eine so erfolgreiche Arbeit.
Herzliche Grüße
U.H., Lagergemeinschaft Auschwitz- Freundeskreis der Auschwitzer sagt:
Am Beispiel dieses kleinen Lagers kann man sehen, dass lügt, wer behauptet, man habe nichts gewusst. Deswegen: Immer daran erinnern! Immer sich einsetzen gegen Rechtsextremismus, Faschismus, Rassismus und Antisemintismus.
als leidenschaftliche “Geocacher” waren wir in diesem Sommer nördlich und südlich der deutsch-dänischen Grenze unterwegs. So fanden wir durch die Geocaches Gegen Vergessen und Gleichgültigkeit 1 und 2 zu dieser Gedenkstätte, die wir sonst vermutlich niemals besucht hätten.
Der Besuch war für uns aber so interessant, dass wir nicht nur die zum Auffinden des Caches gestellten Fragen gelöst, sondern uns ausführlich die ganze Ausstellung angesehen haben. Danke für diesen besonderen Ort! Danke für die kompetenten Auskünfte und die freundliche Begleitung.
Und einen freundlichen Gruß von Geocacher zu Geocacher.
wir waren mit einer internationalen Gruppe in der KZ-Gedenkstätte Ladelund und es war genial, wie Sie, verehrte Frau Penno-Burmeister, uns in deutsch, englisch und französisch geführt, informiert und sogar dreisprachig mit uns diskutiert haben. (Als dann noch eine niederländische Familie ins Haus kam und sie diese spontan auf niederländisch begrüßten, haben wir nicht schlecht gestaunt!)
Diese kleine Gedenkstätte ist wirklich besuchenswert, und speziell Ihr Engagement und Ihre Kompetenz haben für uns den Besuch zu einem sehr beeindruckenden Erlebnis gemacht.
Zeer indrukwekkend om hier te zijn met de familie. Ik ben hier naartoe gekomen om met eigen ogen de naam van Opa op de grafzerk te zien staan. Ik ben zelf 48 (Mijn Opa was net zo oud toen hij is omgekomen).
Sie haben wirklich eine gut gestaltete und umfangreiche
Homepage. Hier habe ich alle Informationen gefunden, die ich brauchte, um mich und meine Gruppe auf den Besuch in der Gedenkstätte vorzubereiten.
Danke, dass Sie neben den Informationen über die Geschichte auch
Anfahrts- und Kontaktmöglichkeiten auf der Seite anbieten, denn durch die dezentrale Lage „verirren“ sich wahrscheinlich nicht so viele Menschen zufällig in diese doch sehr besuchenswerte Gedenkstätte.
Der Besuch bei Ihnen, die Führung, Begleitung und Diskussion im Hause waren hervorragend und haben bei unseren Teilnehmern einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Nachdem mein Sohn uns vor einigen Jahren einen “Stein gegen das Vergessen” zum Geschenk gemacht hat, haben wir heute diesen Ort besucht. Es war mir ein Bedürfnis, diese Gedenkstätte zu besuchen, und so Gott will, kommen wir im Sommer wieder.
Ich war froh zu sehen, dass an diesem Ort ein großer Beitrag im Kampf gegen das Vergessen geleistet wird. In meinen Augen ist das Vergessen die größte Gefahr für die Zukunft.
Endlich, nach 66 Jahren, bin ich in der Lage, Ladelund zu besuchen. Ich habe das Drama Putten als Evakuierte aus Arnheim mitgemacht. Und ich bin dankbar, endlich hier zu sein und zu gedenken.
sehr geehrte frau penno-burmeister, ich erlebte am 11.mai 2010 mit , wie sie eine holländische besuchergruppe durch die gedenkstätte führten und war sehr angetan von der lebendigkeit ihrer ausführungen. wir kamen danach ins gespräch. ganz bedeutsam für die führungen -gerade auch von jungen menschen und schülern – sind meiner meinung nach die von ihnen in der führung hergestellten bezüge zur gegenwart und der erlebniswelt der heutigen jungen menschen. damit die kognitive erkenntnis durch die ausstellung des dokumentierten schreckens nicht an der fülle des dargebotenen materials scheitert ist ganz wichtig die festigung durch unmittelbar emotional erlebtes. und dies geschieht ganz besonders durch ihren bezug auf die eigene erlebniswelt der besucher…
Liebe Leser,
Ich habe das Lager Ladelund nur als Flüchtlingkind von 1949 bis 1963 gekannt, und habe vieles in den Nachkriegsjahren mitgekriegt und muss sagen, dass der Greuel der NS-Zeit und die Nachkriegsjahre mein ganzes Leben geprägt, ja, beeinträchtigt und bereichert haben. Es ist ergreifend und erbaulich, dass die Gemeinde Ladelund so früh mit der Gedenkstätte gegonnen hat, was nur in einem einzigen anderen Ort, Herleshausen, schon zur NS-Zeit seinen Anfang hatte. Im Hauptlager Neuengamme in Hamburg erinnert nichts an die Verbrechen.
Es lebe die Verständigung, der Willen zum Frieden und Versöhnung und bekennung zur Menschenwürde.
Es gibt keinen guten Krieg und keinen schlechten Frieden.
Hallo Frau Penno-Burmeister,
nun hoffe ich ich zuerst, dass ich den Namen richtig zuordne. Falls ich richtig in der Annahme bin, so handelt es sich bei Ihnen um die nette Dame, welche ich heute (gestern) nach dem Besuch von KZ-Dachau, in der Münchner S-Bahn kennenlernen durfte. Und sie sehen, dass ich die Web-Seite gefunden habe, was mich sehr freut.
Die Seite ist wirklich sehr umfangreich…hatte noch keine Zeit alles anzusehen. Aber interessant, dass es neben den großen bekannten Namen (Dachau-Auschwitz etc.) noch “unbekannte” gibt, die den Nazi-Horror detailieren. Ich hoffe/wünsche, dass sie die Heimreise gut überstanden haben und werde sicher demnächst die seite besuchen um mich mehr einzulesen.
Freundlichst aus München Thomas Lechner
Ich habe einmal das Dorf Ladelund besucht und war auch in KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund.
Auf meine Webseite Vaboput (www.vaboput.nl) findet man einen Reisebericht mit vielen Bildern über unserer Reise nach Ladelund, Husum und Neuengamme, von 14. bis 16. November 1998.
Suchen Sie auf “reisverslagen” / Reis Ladelund.
Hoffentlich komme ich einmal wieder in Ladelund.
Ihre Internetseite ist informativ, eindrucksvoll und sehr anschaulich!
Viele Grüsse aus Putten NL
J.A.C. van Boeijen
Obwohl ich einige Jahre ganz in der Nähe gelebt habe, war mir die tragische Geschichte um die KZ- Außenstelle Ladelund nicht bekannt.
Im Gedenken an die Opfer und deren Angehörige, Danke für die informative Webseite und Ihre Bemühungen, Geschichte nicht dem Vergessen zu überlassen sondern einen Platz für Gedenken und Begegnungen zu schaffen.
Die Gedenkstätte ist immer wieder einen Besuch wert, die neue Sonderausstellung ist zudem beeindruckend und interessant. Danke, dass neben der wissenschaftlichen Dokumentation auch die Kunst zu Wort kommt.
Leider fehlt z.Z. die hoch kompetente Leiterin, deren Führung und freundliche Begleitung wir sehr vermisst haben. Wir wünschen gute Genesung und hoffen, Sie im kommenden Jahr wieder anzutreffen.
Janine Grassin, présidente de l’Amicale française, au nom des déportés survivants et des familles sagt:
De retour en France, nous voudrions vous remercier pour la chaleur de votre accueil, votre enthousiasme et tout ce que vous faites pour le souvenir de ce qui s’est passé chez vous. Nous avons admiré le travail de documentation réalisé à la Gedenkstätte et de mise en valeur du site. Il est important pour nous de savoir que, même si nous sommes éloignés, nous pouvons compter sur vous pour maintenir vivant le souvenir des déportés de nos familles, morts chez vous. Notre mémoire est entre de bonnes mains.
Dans l’attente d’une prochaine rencontre, nous vous assurons de toute notre amitié.
Am 17.Mai war ich als Teilnehmer des MS-Gruppentreffens Gast der Gedenkstätte und war tief beeindruckt vom Leid der Menschen, die hier inhaftiert waren bzw. ihr Leben ließen.
Sehr gefallen hat mir der freundliche Empfang durch Sie, Frau Penno, und Ihr ebenso engagierter wie sachkundiger Vortrag über die Umstände, die das Leben der Insassen im KZ Ladelund bestimmten, wie auch über die größeren Zusammenhänge im nationalsozialistischen Vernichtungsapparat.
Ich glaube, daß es – gerade in der heutigen Zeit – immer wichtiger wird, das, was damals passiert ist, nicht dem Vergessen anheimfallen zu lassen, denn die Gefahr des Wiederaufflammens rechten Gedankenguts ist m.E. größer als je zuvor.
In dem Sinne wünsche ich Ihnen, Sehr geehrte Frau Penno, weiterhin die große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, die Ihre Arbeit bisher erfahren hat, und den Erfolg – gerade bei der jungen, nachwachsenden Generation – den die Gesellschaft so dringend braucht.
Vielen Dank
Hermann Markau
Verehrte Kollegin,
selber Geschichtslehrer in Bayern, habe ich während meiner Osterferien in Norddeutschland Ihre kleine aber feine Gedenkstätte entdeckt. Ich bedauere sehr, wegen der Entfernung Ihre Einrichtung nicht als außerschulischen Lernort für meine Klassen und Kurse nutzen zu können. Aber ich habe schon mit meinem Leistungskurs und mit meiner 9. Klasse Ihre homepage erprobt. Sie ist hervorragend für den Unterricht nutzbar und hat sogar das Interesse von einigen geweckt, denen sonst das Thema NS schwer nahe zu bringen ist.
Mit herzlichen Grüßen und kollegialem Dank aus München,
Gerhard S.
Eine sehr informative Internetseite, übersichtlich, anschaulich, gut lesbar.
Ebenso wie das Haus der Gedenkstätte selber, das offensichtlich mit ästhetischem Gespür gestaltet wurde und in dem wir uns als Besucher willkommen gefühlt haben. Die Ausstellung informiert sehr gut. Glücklicherweise ist diese Gedenkstätte aber nicht nur ‘verkopft’. Die Räumen, die künstlerischen Arbeiten und die sehr kompetente Ansprechpartnerin haben einen nachhaltigen Eindruck bei uns alle hinterlassen.
Mit Danke und Anerkennung für die sehr engagierte Arbeit!
Familie Bender – Johnsen (7 Pesonen im Alter von 13 bis 82 Jahren)
Mann Darf Nich fergessen was geschehen ist und mann muss Alles dafür tun das, sowas nich wieder geschiet oder das Andare es Ferharmlosen. Macht nich den selben fehler wie andare.Redet Drubber und klert andare aud wen sie sargen das, das gewesen ist und mann das fergessen solte, sowas dar nich Fergessen wärden. Darum helft andaren wen sie hilfe brauchen ihr könnt was Ferendan wen ihr wolt. Ich bin der Meinuck es ist nicht deine schult das die Welt so ist wiesie ist. Es ist nur Deine SChuld wen sieh soh bleibt.
Wir dürfen und werden nie vergessen, was während dieser Zeit passiert ist, aber wir, unsere Kinder, unsere Enkel usw. düfen nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden.
Diese Gedenkstätte ist ein schöner Ort der Stille und des Gedenkens an die Opfer.
… ist es mir ein Bedürfnis, Ihnen noch einmal einen ganz großen Dank für den Abend zu sagen. Wie wohl auch sonst jedermann, so hat dieser Abend mich sehr bewegt, und ich habe begriffen – und hoffentlich daraus gelernt -, wie intolerant ich bin – in jeder Beziehung – und mich bemühen muß, mich zu ändern…
We all remember our visit with our international group from the whole Baltic Sea region in Ladelund as very impressive! We once more would like to thank you for your impressive guidance through the exhibition and for such a warm and welcoming meeting and showing us around on the place of the former “KZ” …
Sehr geehrte Frau Penno-Burmeister
ich habe mich gefreut, an der sehr gelungenen Veranstaltung am 27.1. teilnehmen zu können. Wie Sie auch an dem Abend selbst ausführten, sind Ressentiments gegen Opfergruppen der NS-Verfolgung weiter verbreitet als häufig gedacht, in diesem Fall gegen die Opfer mit dem lila Winkel.
Meine Erfahrung ist, dass Veranstaltungen wie diese, insbesondere aber auch Zeitzeugengespräche ein Großteil dazu beitragen können, Widerstände zu überwinden.
Diese Gedenkstätte ist – so klein sie ist – eine der beeindruckendsten und würdigsten Orte des Gedenkens und Sichauseinandersetzens mit der NS Vergangenheit. Mit einer Schulklasse hierher zu fahren, ist das beste, was man für die Schülerinnen und Schüler tun kann.
Hans N. (nach dem Besuch der Ausstellung in Ladelund) sagt:
Gut, daß es auch solche kleinen Gedenkstätten wie Ladelund gibt, und uns an den sinnlosen Naziterror erinnert und auch an die Verquickung, aber auch Hilfsbereitschaft der eingesessenen Bevölkerung!
Es muß immer wieder darauf hingewiesen werden, damit sowas nie wieder passiert, denn Ungewissheit und Dummheit sind der erste Schritt zum totalitären Regime.
Vielen Dank für die Mühe und Arbeit dieser Ausstellung.
Eure Seite ist sehr wichtig.
Es gibt leider immer noch zuviel braunes Gedankengut in Deutschland.
Ein ganz abscheulicher Fall wird auf unserer Webseite dargestellt.
Zum wiederholten Male hat das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH)die Möglichkeit gehabt, in der Gedenkstätte ein Ausbildungsmodul für angehende Geschichtslehrer aller Schularten durchzuführen. Intention war dabei unter anderem, die jungen Kolleginnen und Kollegen für Gedenkstättenarbeit zu sensibilisieren, methodische Kompetenzen aufzubauen und unterrichtliche Umsetzungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Hierfür war die Kombination von Dokumentenhaus, Seminarraum und Einbeziehung des Geländes optimal.
Ein besonderer Dank gilt jedoch Ihnen, liebe Frau Penno-Burmeister, für Ihre warmherzige und kompetente Begleitung während des Modultages.
Die durchweg positiven Ruckmeldungen der Referendarinnen und Referendare habe mich darin bestärkt,auch in Zukunft in Ladelund Ausbildungsveranstaltungen anzubieten.
Vielleicht ist dies auch ein kleiner Beitrag im Kampf gegen undemokratisches Gedankengut und rechte Gewalt.
Ich wünsche der Gedenkstätte weiterhin eine so erfolgreiche Arbeit.
Herzliche Grüße
Am Beispiel dieses kleinen Lagers kann man sehen, dass lügt, wer behauptet, man habe nichts gewusst. Deswegen: Immer daran erinnern! Immer sich einsetzen gegen Rechtsextremismus, Faschismus, Rassismus und Antisemintismus.
Aus dieser Stätte und vielen anderen, die das Leid des 3. Reiches wiedergeben, sollten wir mindestens lernen NIEMALS wegzuschauen!
als leidenschaftliche “Geocacher” waren wir in diesem Sommer nördlich und südlich der deutsch-dänischen Grenze unterwegs. So fanden wir durch die Geocaches Gegen Vergessen und Gleichgültigkeit 1 und 2 zu dieser Gedenkstätte, die wir sonst vermutlich niemals besucht hätten.
Der Besuch war für uns aber so interessant, dass wir nicht nur die zum Auffinden des Caches gestellten Fragen gelöst, sondern uns ausführlich die ganze Ausstellung angesehen haben. Danke für diesen besonderen Ort! Danke für die kompetenten Auskünfte und die freundliche Begleitung.
Und einen freundlichen Gruß von Geocacher zu Geocacher.
wir waren mit einer internationalen Gruppe in der KZ-Gedenkstätte Ladelund und es war genial, wie Sie, verehrte Frau Penno-Burmeister, uns in deutsch, englisch und französisch geführt, informiert und sogar dreisprachig mit uns diskutiert haben. (Als dann noch eine niederländische Familie ins Haus kam und sie diese spontan auf niederländisch begrüßten, haben wir nicht schlecht gestaunt!)
Diese kleine Gedenkstätte ist wirklich besuchenswert, und speziell Ihr Engagement und Ihre Kompetenz haben für uns den Besuch zu einem sehr beeindruckenden Erlebnis gemacht.
Wachsein ist wichtig.
Zuhören und auf Strömungen lauschen ist wichtig.
Den Mund öffnen und NEIN sagen ist wichtig.
Zeer indrukwekkend om hier te zijn met de familie. Ik ben hier naartoe gekomen om met eigen ogen de naam van Opa op de grafzerk te zien staan. Ik ben zelf 48 (Mijn Opa was net zo oud toen hij is omgekomen).
Sie haben wirklich eine gut gestaltete und umfangreiche
Homepage. Hier habe ich alle Informationen gefunden, die ich brauchte, um mich und meine Gruppe auf den Besuch in der Gedenkstätte vorzubereiten.
Danke, dass Sie neben den Informationen über die Geschichte auch
Anfahrts- und Kontaktmöglichkeiten auf der Seite anbieten, denn durch die dezentrale Lage „verirren“ sich wahrscheinlich nicht so viele Menschen zufällig in diese doch sehr besuchenswerte Gedenkstätte.
Der Besuch bei Ihnen, die Führung, Begleitung und Diskussion im Hause waren hervorragend und haben bei unseren Teilnehmern einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Nachdem mein Sohn uns vor einigen Jahren einen “Stein gegen das Vergessen” zum Geschenk gemacht hat, haben wir heute diesen Ort besucht. Es war mir ein Bedürfnis, diese Gedenkstätte zu besuchen, und so Gott will, kommen wir im Sommer wieder.
Ich war froh zu sehen, dass an diesem Ort ein großer Beitrag im Kampf gegen das Vergessen geleistet wird. In meinen Augen ist das Vergessen die größte Gefahr für die Zukunft.
Endlich, nach 66 Jahren, bin ich in der Lage, Ladelund zu besuchen. Ich habe das Drama Putten als Evakuierte aus Arnheim mitgemacht. Und ich bin dankbar, endlich hier zu sein und zu gedenken.
sehr geehrte frau penno-burmeister, ich erlebte am 11.mai 2010 mit , wie sie eine holländische besuchergruppe durch die gedenkstätte führten und war sehr angetan von der lebendigkeit ihrer ausführungen. wir kamen danach ins gespräch. ganz bedeutsam für die führungen -gerade auch von jungen menschen und schülern – sind meiner meinung nach die von ihnen in der führung hergestellten bezüge zur gegenwart und der erlebniswelt der heutigen jungen menschen. damit die kognitive erkenntnis durch die ausstellung des dokumentierten schreckens nicht an der fülle des dargebotenen materials scheitert ist ganz wichtig die festigung durch unmittelbar emotional erlebtes. und dies geschieht ganz besonders durch ihren bezug auf die eigene erlebniswelt der besucher…
Liebe Leser,
Ich habe das Lager Ladelund nur als Flüchtlingkind von 1949 bis 1963 gekannt, und habe vieles in den Nachkriegsjahren mitgekriegt und muss sagen, dass der Greuel der NS-Zeit und die Nachkriegsjahre mein ganzes Leben geprägt, ja, beeinträchtigt und bereichert haben. Es ist ergreifend und erbaulich, dass die Gemeinde Ladelund so früh mit der Gedenkstätte gegonnen hat, was nur in einem einzigen anderen Ort, Herleshausen, schon zur NS-Zeit seinen Anfang hatte. Im Hauptlager Neuengamme in Hamburg erinnert nichts an die Verbrechen.
Es lebe die Verständigung, der Willen zum Frieden und Versöhnung und bekennung zur Menschenwürde.
Es gibt keinen guten Krieg und keinen schlechten Frieden.
Hallo Frau Penno-Burmeister,
nun hoffe ich ich zuerst, dass ich den Namen richtig zuordne. Falls ich richtig in der Annahme bin, so handelt es sich bei Ihnen um die nette Dame, welche ich heute (gestern) nach dem Besuch von KZ-Dachau, in der Münchner S-Bahn kennenlernen durfte. Und sie sehen, dass ich die Web-Seite gefunden habe, was mich sehr freut.
Die Seite ist wirklich sehr umfangreich…hatte noch keine Zeit alles anzusehen. Aber interessant, dass es neben den großen bekannten Namen (Dachau-Auschwitz etc.) noch “unbekannte” gibt, die den Nazi-Horror detailieren. Ich hoffe/wünsche, dass sie die Heimreise gut überstanden haben und werde sicher demnächst die seite besuchen um mich mehr einzulesen.
Freundlichst aus München Thomas Lechner
Ich habe einmal das Dorf Ladelund besucht und war auch in KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund.
Auf meine Webseite Vaboput (www.vaboput.nl) findet man einen Reisebericht mit vielen Bildern über unserer Reise nach Ladelund, Husum und Neuengamme, von 14. bis 16. November 1998.
Suchen Sie auf “reisverslagen” / Reis Ladelund.
Hoffentlich komme ich einmal wieder in Ladelund.
Ihre Internetseite ist informativ, eindrucksvoll und sehr anschaulich!
Viele Grüsse aus Putten NL
J.A.C. van Boeijen
Dies ist eine der besten und benutzerfreundlichsten websites in der Gedenkstättenlandschaft, die ich je gesehen habe. (Und ich kenne viele!)
Mit freundlichem Gruß
Joachim Gerstenmaier
Obwohl ich einige Jahre ganz in der Nähe gelebt habe, war mir die tragische Geschichte um die KZ- Außenstelle Ladelund nicht bekannt.
Im Gedenken an die Opfer und deren Angehörige, Danke für die informative Webseite und Ihre Bemühungen, Geschichte nicht dem Vergessen zu überlassen sondern einen Platz für Gedenken und Begegnungen zu schaffen.
Die Gedenkstätte ist immer wieder einen Besuch wert, die neue Sonderausstellung ist zudem beeindruckend und interessant. Danke, dass neben der wissenschaftlichen Dokumentation auch die Kunst zu Wort kommt.
Leider fehlt z.Z. die hoch kompetente Leiterin, deren Führung und freundliche Begleitung wir sehr vermisst haben. Wir wünschen gute Genesung und hoffen, Sie im kommenden Jahr wieder anzutreffen.
De retour en France, nous voudrions vous remercier pour la chaleur de votre accueil, votre enthousiasme et tout ce que vous faites pour le souvenir de ce qui s’est passé chez vous. Nous avons admiré le travail de documentation réalisé à la Gedenkstätte et de mise en valeur du site. Il est important pour nous de savoir que, même si nous sommes éloignés, nous pouvons compter sur vous pour maintenir vivant le souvenir des déportés de nos familles, morts chez vous. Notre mémoire est entre de bonnes mains.
Dans l’attente d’une prochaine rencontre, nous vous assurons de toute notre amitié.
Am 17.Mai war ich als Teilnehmer des MS-Gruppentreffens Gast der Gedenkstätte und war tief beeindruckt vom Leid der Menschen, die hier inhaftiert waren bzw. ihr Leben ließen.
Sehr gefallen hat mir der freundliche Empfang durch Sie, Frau Penno, und Ihr ebenso engagierter wie sachkundiger Vortrag über die Umstände, die das Leben der Insassen im KZ Ladelund bestimmten, wie auch über die größeren Zusammenhänge im nationalsozialistischen Vernichtungsapparat.
Ich glaube, daß es – gerade in der heutigen Zeit – immer wichtiger wird, das, was damals passiert ist, nicht dem Vergessen anheimfallen zu lassen, denn die Gefahr des Wiederaufflammens rechten Gedankenguts ist m.E. größer als je zuvor.
In dem Sinne wünsche ich Ihnen, Sehr geehrte Frau Penno, weiterhin die große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, die Ihre Arbeit bisher erfahren hat, und den Erfolg – gerade bei der jungen, nachwachsenden Generation – den die Gesellschaft so dringend braucht.
Vielen Dank
Hermann Markau
Verehrte Kollegin,
selber Geschichtslehrer in Bayern, habe ich während meiner Osterferien in Norddeutschland Ihre kleine aber feine Gedenkstätte entdeckt. Ich bedauere sehr, wegen der Entfernung Ihre Einrichtung nicht als außerschulischen Lernort für meine Klassen und Kurse nutzen zu können. Aber ich habe schon mit meinem Leistungskurs und mit meiner 9. Klasse Ihre homepage erprobt. Sie ist hervorragend für den Unterricht nutzbar und hat sogar das Interesse von einigen geweckt, denen sonst das Thema NS schwer nahe zu bringen ist.
Mit herzlichen Grüßen und kollegialem Dank aus München,
Gerhard S.
Eine sehr informative Internetseite, übersichtlich, anschaulich, gut lesbar.
Ebenso wie das Haus der Gedenkstätte selber, das offensichtlich mit ästhetischem Gespür gestaltet wurde und in dem wir uns als Besucher willkommen gefühlt haben. Die Ausstellung informiert sehr gut. Glücklicherweise ist diese Gedenkstätte aber nicht nur ‘verkopft’. Die Räumen, die künstlerischen Arbeiten und die sehr kompetente Ansprechpartnerin haben einen nachhaltigen Eindruck bei uns alle hinterlassen.
Mit Danke und Anerkennung für die sehr engagierte Arbeit!
Familie Bender – Johnsen (7 Pesonen im Alter von 13 bis 82 Jahren)
I am enjoying the kindness, dearly that I have been experiencing here.
Kindest Regards,
Mark
Mann Darf Nich fergessen was geschehen ist und mann muss Alles dafür tun das, sowas nich wieder geschiet oder das Andare es Ferharmlosen. Macht nich den selben fehler wie andare.Redet Drubber und klert andare aud wen sie sargen das, das gewesen ist und mann das fergessen solte, sowas dar nich Fergessen wärden. Darum helft andaren wen sie hilfe brauchen ihr könnt was Ferendan wen ihr wolt. Ich bin der Meinuck es ist nicht deine schult das die Welt so ist wiesie ist. Es ist nur Deine SChuld wen sieh soh bleibt.
So klein sie ist – Ladelund ist eine der wichtigsten NS- Gedenkstätten Deutschlands!
Wir dürfen und werden nie vergessen, was während dieser Zeit passiert ist, aber wir, unsere Kinder, unsere Enkel usw. düfen nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden.
Diese Gedenkstätte ist ein schöner Ort der Stille und des Gedenkens an die Opfer.
… ist es mir ein Bedürfnis, Ihnen noch einmal einen ganz großen Dank für den Abend zu sagen. Wie wohl auch sonst jedermann, so hat dieser Abend mich sehr bewegt, und ich habe begriffen – und hoffentlich daraus gelernt -, wie intolerant ich bin – in jeder Beziehung – und mich bemühen muß, mich zu ändern…
We all remember our visit with our international group from the whole Baltic Sea region in Ladelund as very impressive! We once more would like to thank you for your impressive guidance through the exhibition and for such a warm and welcoming meeting and showing us around on the place of the former “KZ” …
Sehr geehrte Frau Penno-Burmeister
ich habe mich gefreut, an der sehr gelungenen Veranstaltung am 27.1. teilnehmen zu können. Wie Sie auch an dem Abend selbst ausführten, sind Ressentiments gegen Opfergruppen der NS-Verfolgung weiter verbreitet als häufig gedacht, in diesem Fall gegen die Opfer mit dem lila Winkel.
Meine Erfahrung ist, dass Veranstaltungen wie diese, insbesondere aber auch Zeitzeugengespräche ein Großteil dazu beitragen können, Widerstände zu überwinden.
Diese Gedenkstätte ist – so klein sie ist – eine der beeindruckendsten und würdigsten Orte des Gedenkens und Sichauseinandersetzens mit der NS Vergangenheit. Mit einer Schulklasse hierher zu fahren, ist das beste, was man für die Schülerinnen und Schüler tun kann.
Gut, daß es auch solche kleinen Gedenkstätten wie Ladelund gibt, und uns an den sinnlosen Naziterror erinnert und auch an die Verquickung, aber auch Hilfsbereitschaft der eingesessenen Bevölkerung!
Es muß immer wieder darauf hingewiesen werden, damit sowas nie wieder passiert, denn Ungewissheit und Dummheit sind der erste Schritt zum totalitären Regime.
Vielen Dank für die Mühe und Arbeit dieser Ausstellung.
Eine außergewöhnlich anschauliche und informative Internetseite.
Liebe Freunde;
Eure Seite ist sehr wichtig.
Es gibt leider immer noch zuviel braunes Gedankengut in Deutschland.
Ein ganz abscheulicher Fall wird auf unserer Webseite dargestellt.
Viele Grüsse aus Sandhausen
H Schneider