sehr geehrte frau penno-burmeister, ich erlebte am 11.mai 2010 mit , wie sie eine holländische besuchergruppe durch die gedenkstätte führten und war sehr angetan von der lebendigkeit ihrer ausführungen. wir kamen danach ins gespräch. ganz bedeutsam für die führungen -gerade auch von jungen menschen und schülern – sind meiner meinung nach die von ihnen in der führung hergestellten bezüge zur gegenwart und der erlebniswelt der heutigen jungen menschen. damit die kognitive erkenntnis durch die ausstellung des dokumentierten schreckens nicht an der fülle des dargebotenen materials scheitert ist ganz wichtig die festigung durch unmittelbar emotional erlebtes. und dies geschieht ganz besonders durch ihren bezug auf die eigene erlebniswelt der besucher…
Liebe Leser,
Ich habe das Lager Ladelund nur als Flüchtlingkind von 1949 bis 1963 gekannt, und habe vieles in den Nachkriegsjahren mitgekriegt und muss sagen, dass der Greuel der NS-Zeit und die Nachkriegsjahre mein ganzes Leben geprägt, ja, beeinträchtigt und bereichert haben. Es ist ergreifend und erbaulich, dass die Gemeinde Ladelund so früh mit der Gedenkstätte gegonnen hat, was nur in einem einzigen anderen Ort, Herleshausen, schon zur NS-Zeit seinen Anfang hatte. Im Hauptlager Neuengamme in Hamburg erinnert nichts an die Verbrechen.
Es lebe die Verständigung, der Willen zum Frieden und Versöhnung und bekennung zur Menschenwürde.
Es gibt keinen guten Krieg und keinen schlechten Frieden.
Uwe Knop, Hastings Point, Australien
Hallo Frau Penno-Burmeister,
nun hoffe ich ich zuerst, dass ich den Namen richtig zuordne. Falls ich richtig in der Annahme bin, so handelt es sich bei Ihnen um die nette Dame, welche ich heute (gestern) nach dem Besuch von KZ-Dachau, in der Münchner S-Bahn kennenlernen durfte. Und sie sehen, dass ich die Web-Seite gefunden habe, was mich sehr freut.
Die Seite ist wirklich sehr umfangreich…hatte noch keine Zeit alles anzusehen. Aber interessant, dass es neben den großen bekannten Namen (Dachau-Auschwitz etc.) noch “unbekannte” gibt, die den Nazi-Horror detailieren. Ich hoffe/wünsche, dass sie die Heimreise gut überstanden haben und werde sicher demnächst die seite besuchen um mich mehr einzulesen.
Freundlichst aus München Thomas Lechner
Ich habe einmal das Dorf Ladelund besucht und war auch in KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund.
Auf meine Webseite Vaboput (www.vaboput.nl) findet man einen Reisebericht mit vielen Bildern über unserer Reise nach Ladelund, Husum und Neuengamme, von 14. bis 16. November 1998.
Suchen Sie auf “reisverslagen” / Reis Ladelund.
Hoffentlich komme ich einmal wieder in Ladelund.
Ihre Internetseite ist informativ, eindrucksvoll und sehr anschaulich!
Viele Grüsse aus Putten NL
J.A.C. van Boeijen
Dies ist eine der besten und benutzerfreundlichsten websites in der Gedenkstättenlandschaft, die ich je gesehen habe. (Und ich kenne viele!)
Mit freundlichem Gruß,
Obwohl ich einige Jahre ganz in der Nähe gelebt habe, war mir die tragische Geschichte um die KZ- Außenstelle Ladelund nicht bekannt.
Im Gedenken an die Opfer und deren Angehörige, Danke für die informative Webseite und Ihre Bemühungen, Geschichte nicht dem Vergessen zu überlassen sondern einen Platz für Gedenken und Begegnungen zu schaffen.
Die Gedenkstätte ist immer wieder einen Besuch wert, die neue Sonderausstellung ist zudem beeindruckend und interessant. Danke, dass neben der wissenschaftlichen Dokumentation auch die Kunst zu Wort kommt.
Leider fehlt z.Z. die hoch kompetente Leiterin, deren Führung und freundliche Begleitung wir sehr vermisst haben. Wir wünschen gute Genesung und hoffen, Sie im kommenden Jahr wieder anzutreffen.
De retour en France, nous voudrions vous remercier pour la chaleur de votre accueil, votre enthousiasme et tout ce que vous faites pour le souvenir de ce qui s’est passé chez vous. Nous avons admiré le travail de documentation réalisé à la Gedenkstätte et de mise en valeur du site. Il est important pour nous de savoir que, même si nous sommes éloignés, nous pouvons compter sur vous pour maintenir vivant le souvenir des déportés de nos familles, morts chez vous. Notre mémoire est entre de bonnes mains.
Dans l’attente d’une prochaine rencontre, nous vous assurons de toute notre amitié.
Janine Grassin, présidente de l’Amicale française, au nom des déportés survivants et des familles
Am 17.Mai war ich als Teilnehmer des MS-Gruppentreffens Gast der Gedenkstätte und war tief beeindruckt vom Leid der Menschen, die hier inhaftiert waren bzw. ihr Leben ließen.
Sehr gefallen hat mir der freundliche Empfang durch Sie, Frau Penno, und Ihr ebenso engagierter wie sachkundiger Vortrag über die Umstände, die das Leben der Insassen im KZ Ladelund bestimmten, wie auch über die größeren Zusammenhänge im nationalsozialistischen Vernichtungsapparat.
Ich glaube, daß es – gerade in der heutigen Zeit – immer wichtiger wird, das, was damals passiert ist, nicht dem Vergessen anheimfallen zu lassen, denn die Gefahr des Wiederaufflammens rechten Gedankenguts ist m.E. größer als je zuvor.
In dem Sinne wünsche ich Ihnen, Sehr geehrte Frau Penno, weiterhin die große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, die Ihre Arbeit bisher erfahren hat, und den Erfolg – gerade bei der jungen, nachwachsenden Generation – den die Gesellschaft so dringend braucht.
Vielen Dank
Hermann Markau
Verehrte Kollegin,
selber Geschichtslehrer in Bayern, habe ich während meiner Osterferien in Norddeutschland Ihre kleine aber feine Gedenkstätte entdeckt. Ich bedauere sehr, wegen der Entfernung Ihre Einrichtung nicht als außerschulischen Lernort für meine Klassen und Kurse nutzen zu können. Aber ich habe schon mit meinem Leistungskurs und mit meiner 9. Klasse Ihre homepage erprobt. Sie ist hervorragend für den Unterricht nutzbar und hat sogar das Interesse von einigen geweckt, denen sonst das Thema NS schwer nahe zu bringen ist.
Mit herzlichen Grüßen und kollegialem Dank aus München,
Gerhard S.
Eine sehr informative Internetseite, übersichtlich, anschaulich, gut lesbar.
Ebenso wie das Haus der Gedenkstätte selber, das offensichtlich mit ästhetischem Gespür gestaltet wurde und in dem wir uns als Besucher willkommen gefühlt haben. Die Ausstellung informiert sehr gut. Glücklicherweise ist diese Gedenkstätte aber nicht nur ‘verkopft’. Die Räumen, die künstlerischen Arbeiten und die sehr kompetente Ansprechpartnerin haben einen nachhaltigen Eindruck bei uns alle hinterlassen.
Mit Danke und Anerkennung für die sehr engagierte Arbeit!
Familie Bender – Johnsen (7 Pesonen im Alter von 13 bis 82 Jahren)
Mann Darf Nich fergessen was geschehen ist und mann muss Alles dafür tun das, sowas nich wieder geschiet oder das Andare es Ferharmlosen. Macht nich den selben fehler wie andare.Redet Drubber und klert andare aud wen sie sargen das, das gewesen ist und mann das fergessen solte, sowas dar nich Fergessen wärden. Darum helft andaren wen sie hilfe brauchen ihr könnt was Ferendan wen ihr wolt. Ich bin der Meinuck es ist nicht deine schult das die Welt so ist wiesie ist. Es ist nur Deine SChuld wen sieh soh bleibt.
Wir dürfen und werden nie vergessen, was während dieser Zeit passiert ist, aber wir, unsere Kinder, unsere Enkel usw. düfen nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden.
Diese Gedenkstätte ist ein schöner Ort der Stille und des Gedenkens an die Opfer.
… ist es mir ein Bedürfnis, Ihnen noch einmal einen ganz großen Dank für den Abend zu sagen. Wie wohl auch sonst jedermann, so hat dieser Abend mich sehr bewegt, und ich habe begriffen – und hoffentlich daraus gelernt -, wie intolerant ich bin – in jeder Beziehung – und mich bemühen muß, mich zu ändern…
We all remember our visit with our international group from the whole Baltic Sea region in Ladelund as very impressive! We once more would like to thank you for your impressive guidance through the exhibition and for such a warm and welcoming meeting and showing us around on the place of the former “KZ” …
Sehr geehrte Frau Penno-Burmeister
ich habe mich gefreut, an der sehr gelungenen Veranstaltung am 27.1. teilnehmen zu können. Wie Sie auch an dem Abend selbst ausführten, sind Ressentiments gegen Opfergruppen der NS-Verfolgung weiter verbreitet als häufig gedacht, in diesem Fall gegen die Opfer mit dem lila Winkel.
Meine Erfahrung ist, dass Veranstaltungen wie diese, insbesondere aber auch Zeitzeugengespräche ein Großteil dazu beitragen können, Widerstände zu überwinden.
Diese Gedenkstätte ist – so klein sie ist – eine der beeindruckendsten und würdigsten Orte des Gedenkens und Sichauseinandersetzens mit der NS Vergangenheit. Mit einer Schulklasse hierher zu fahren, ist das beste, was man für die Schülerinnen und Schüler tun kann.
Gut, daß es auch solche kleinen Gedenkstätten wie Ladelund gibt, und uns an den sinnlosen Naziterror erinnert und auch an die Verquickung, aber auch Hilfsbereitschaft der eingesessenen Bevölkerung!
Es muß immer wieder darauf hingewiesen werden, damit sowas nie wieder passiert, denn Ungewissheit und Dummheit sind der erste Schritt zum totalitären Regime.
Vielen Dank für die Mühe und Arbeit dieser Ausstellung.
Hans N. nach seinem Besuch der Ausstellung in Ladelund
Eure Seite ist sehr wichtig.
Es gibt leider immer noch zuviel braunes Gedankengut in Deutschland.
Ein ganz abscheulicher Fall wird auf unserer Webseite dargestellt.
sehr geehrte frau penno-burmeister, ich erlebte am 11.mai 2010 mit , wie sie eine holländische besuchergruppe durch die gedenkstätte führten und war sehr angetan von der lebendigkeit ihrer ausführungen. wir kamen danach ins gespräch. ganz bedeutsam für die führungen -gerade auch von jungen menschen und schülern – sind meiner meinung nach die von ihnen in der führung hergestellten bezüge zur gegenwart und der erlebniswelt der heutigen jungen menschen. damit die kognitive erkenntnis durch die ausstellung des dokumentierten schreckens nicht an der fülle des dargebotenen materials scheitert ist ganz wichtig die festigung durch unmittelbar emotional erlebtes. und dies geschieht ganz besonders durch ihren bezug auf die eigene erlebniswelt der besucher…
Liebe Leser,
Ich habe das Lager Ladelund nur als Flüchtlingkind von 1949 bis 1963 gekannt, und habe vieles in den Nachkriegsjahren mitgekriegt und muss sagen, dass der Greuel der NS-Zeit und die Nachkriegsjahre mein ganzes Leben geprägt, ja, beeinträchtigt und bereichert haben. Es ist ergreifend und erbaulich, dass die Gemeinde Ladelund so früh mit der Gedenkstätte gegonnen hat, was nur in einem einzigen anderen Ort, Herleshausen, schon zur NS-Zeit seinen Anfang hatte. Im Hauptlager Neuengamme in Hamburg erinnert nichts an die Verbrechen.
Es lebe die Verständigung, der Willen zum Frieden und Versöhnung und bekennung zur Menschenwürde.
Es gibt keinen guten Krieg und keinen schlechten Frieden.
Uwe Knop, Hastings Point, Australien
Hallo Frau Penno-Burmeister,
nun hoffe ich ich zuerst, dass ich den Namen richtig zuordne. Falls ich richtig in der Annahme bin, so handelt es sich bei Ihnen um die nette Dame, welche ich heute (gestern) nach dem Besuch von KZ-Dachau, in der Münchner S-Bahn kennenlernen durfte. Und sie sehen, dass ich die Web-Seite gefunden habe, was mich sehr freut.
Die Seite ist wirklich sehr umfangreich…hatte noch keine Zeit alles anzusehen. Aber interessant, dass es neben den großen bekannten Namen (Dachau-Auschwitz etc.) noch “unbekannte” gibt, die den Nazi-Horror detailieren. Ich hoffe/wünsche, dass sie die Heimreise gut überstanden haben und werde sicher demnächst die seite besuchen um mich mehr einzulesen.
Freundlichst aus München Thomas Lechner
Ich habe einmal das Dorf Ladelund besucht und war auch in KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund.
Auf meine Webseite Vaboput (www.vaboput.nl) findet man einen Reisebericht mit vielen Bildern über unserer Reise nach Ladelund, Husum und Neuengamme, von 14. bis 16. November 1998.
Suchen Sie auf “reisverslagen” / Reis Ladelund.
Hoffentlich komme ich einmal wieder in Ladelund.
Ihre Internetseite ist informativ, eindrucksvoll und sehr anschaulich!
Viele Grüsse aus Putten NL
J.A.C. van Boeijen
Dies ist eine der besten und benutzerfreundlichsten websites in der Gedenkstättenlandschaft, die ich je gesehen habe. (Und ich kenne viele!)
Mit freundlichem Gruß,
Joachim Gerstenmaier
Obwohl ich einige Jahre ganz in der Nähe gelebt habe, war mir die tragische Geschichte um die KZ- Außenstelle Ladelund nicht bekannt.
Im Gedenken an die Opfer und deren Angehörige, Danke für die informative Webseite und Ihre Bemühungen, Geschichte nicht dem Vergessen zu überlassen sondern einen Platz für Gedenken und Begegnungen zu schaffen.
Karen Kipphoff
Die Gedenkstätte ist immer wieder einen Besuch wert, die neue Sonderausstellung ist zudem beeindruckend und interessant. Danke, dass neben der wissenschaftlichen Dokumentation auch die Kunst zu Wort kommt.
Leider fehlt z.Z. die hoch kompetente Leiterin, deren Führung und freundliche Begleitung wir sehr vermisst haben. Wir wünschen gute Genesung und hoffen, Sie im kommenden Jahr wieder anzutreffen.
J. u. G. Isenberg aus Essen
De retour en France, nous voudrions vous remercier pour la chaleur de votre accueil, votre enthousiasme et tout ce que vous faites pour le souvenir de ce qui s’est passé chez vous. Nous avons admiré le travail de documentation réalisé à la Gedenkstätte et de mise en valeur du site. Il est important pour nous de savoir que, même si nous sommes éloignés, nous pouvons compter sur vous pour maintenir vivant le souvenir des déportés de nos familles, morts chez vous. Notre mémoire est entre de bonnes mains.
Dans l’attente d’une prochaine rencontre, nous vous assurons de toute notre amitié.
Janine Grassin, présidente de l’Amicale française, au nom des déportés survivants et des familles
Am 17.Mai war ich als Teilnehmer des MS-Gruppentreffens Gast der Gedenkstätte und war tief beeindruckt vom Leid der Menschen, die hier inhaftiert waren bzw. ihr Leben ließen.
Sehr gefallen hat mir der freundliche Empfang durch Sie, Frau Penno, und Ihr ebenso engagierter wie sachkundiger Vortrag über die Umstände, die das Leben der Insassen im KZ Ladelund bestimmten, wie auch über die größeren Zusammenhänge im nationalsozialistischen Vernichtungsapparat.
Ich glaube, daß es – gerade in der heutigen Zeit – immer wichtiger wird, das, was damals passiert ist, nicht dem Vergessen anheimfallen zu lassen, denn die Gefahr des Wiederaufflammens rechten Gedankenguts ist m.E. größer als je zuvor.
In dem Sinne wünsche ich Ihnen, Sehr geehrte Frau Penno, weiterhin die große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, die Ihre Arbeit bisher erfahren hat, und den Erfolg – gerade bei der jungen, nachwachsenden Generation – den die Gesellschaft so dringend braucht.
Vielen Dank
Hermann Markau
Verehrte Kollegin,
selber Geschichtslehrer in Bayern, habe ich während meiner Osterferien in Norddeutschland Ihre kleine aber feine Gedenkstätte entdeckt. Ich bedauere sehr, wegen der Entfernung Ihre Einrichtung nicht als außerschulischen Lernort für meine Klassen und Kurse nutzen zu können. Aber ich habe schon mit meinem Leistungskurs und mit meiner 9. Klasse Ihre homepage erprobt. Sie ist hervorragend für den Unterricht nutzbar und hat sogar das Interesse von einigen geweckt, denen sonst das Thema NS schwer nahe zu bringen ist.
Mit herzlichen Grüßen und kollegialem Dank aus München,
Gerhard S.
Eine sehr informative Internetseite, übersichtlich, anschaulich, gut lesbar.
Ebenso wie das Haus der Gedenkstätte selber, das offensichtlich mit ästhetischem Gespür gestaltet wurde und in dem wir uns als Besucher willkommen gefühlt haben. Die Ausstellung informiert sehr gut. Glücklicherweise ist diese Gedenkstätte aber nicht nur ‘verkopft’. Die Räumen, die künstlerischen Arbeiten und die sehr kompetente Ansprechpartnerin haben einen nachhaltigen Eindruck bei uns alle hinterlassen.
Mit Danke und Anerkennung für die sehr engagierte Arbeit!
Familie Bender – Johnsen (7 Pesonen im Alter von 13 bis 82 Jahren)
I am enjoying the kindness, dearly that I have been experiencing here.
Kindest Regards,
Mark
Mann Darf Nich fergessen was geschehen ist und mann muss Alles dafür tun das, sowas nich wieder geschiet oder das Andare es Ferharmlosen. Macht nich den selben fehler wie andare.Redet Drubber und klert andare aud wen sie sargen das, das gewesen ist und mann das fergessen solte, sowas dar nich Fergessen wärden. Darum helft andaren wen sie hilfe brauchen ihr könnt was Ferendan wen ihr wolt. Ich bin der Meinuck es ist nicht deine schult das die Welt so ist wiesie ist. Es ist nur Deine SChuld wen sieh soh bleibt.
R.N. 1986 GeB
So klein sie ist – Ladelund ist eine der wichtigsten NS- Gedenkstätten Deutschlands!
Wir dürfen und werden nie vergessen, was während dieser Zeit passiert ist, aber wir, unsere Kinder, unsere Enkel usw. düfen nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden.
Diese Gedenkstätte ist ein schöner Ort der Stille und des Gedenkens an die Opfer.
Arne
… ist es mir ein Bedürfnis, Ihnen noch einmal einen ganz großen Dank für den Abend zu sagen. Wie wohl auch sonst jedermann, so hat dieser Abend mich sehr bewegt, und ich habe begriffen – und hoffentlich daraus gelernt -, wie intolerant ich bin – in jeder Beziehung – und mich bemühen muß, mich zu ändern…
We all remember our visit with our international group from the whole Baltic Sea region in Ladelund as very impressive! We once more would like to thank you for your impressive guidance through the exhibition and for such a warm and welcoming meeting and showing us around on the place of the former “KZ” …
Sehr geehrte Frau Penno-Burmeister
ich habe mich gefreut, an der sehr gelungenen Veranstaltung am 27.1. teilnehmen zu können. Wie Sie auch an dem Abend selbst ausführten, sind Ressentiments gegen Opfergruppen der NS-Verfolgung weiter verbreitet als häufig gedacht, in diesem Fall gegen die Opfer mit dem lila Winkel.
Meine Erfahrung ist, dass Veranstaltungen wie diese, insbesondere aber auch Zeitzeugengespräche ein Großteil dazu beitragen können, Widerstände zu überwinden.
Diese Gedenkstätte ist – so klein sie ist – eine der beeindruckendsten und würdigsten Orte des Gedenkens und Sichauseinandersetzens mit der NS Vergangenheit. Mit einer Schulklasse hierher zu fahren, ist das beste, was man für die Schülerinnen und Schüler tun kann.
Gut, daß es auch solche kleinen Gedenkstätten wie Ladelund gibt, und uns an den sinnlosen Naziterror erinnert und auch an die Verquickung, aber auch Hilfsbereitschaft der eingesessenen Bevölkerung!
Es muß immer wieder darauf hingewiesen werden, damit sowas nie wieder passiert, denn Ungewissheit und Dummheit sind der erste Schritt zum totalitären Regime.
Vielen Dank für die Mühe und Arbeit dieser Ausstellung.
Hans N. nach seinem Besuch der Ausstellung in Ladelund
Eine außergewöhnlich anschauliche und informative Internetseite.
Liebe Freunde;
Eure Seite ist sehr wichtig.
Es gibt leider immer noch zuviel braunes Gedankengut in Deutschland.
Ein ganz abscheulicher Fall wird auf unserer Webseite dargestellt.
Viele Grüsse aus Sandhausen
H Schneider