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	<title>KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund</title>
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		<title>Gemeinsam für eine friedlichere Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken und Begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam für eine friedlichere Welt Kranzniederlegungen zum Antikriegstag in Schwesing und Ladelund / Arbeit der Gedenk- und Begegnungsstätte gewürdigt Ladelund/Schwesing Zum 14. Mal fand sich anlässlich des gestrigen Antikriegstages, der an den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges vor 71 Jahren (1. September 1939) erinnert, eine Abordnung des Deutschen Gewerkschaftsbundes Schleswig-Holstein (DGB) in Ladelund ein, um an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemeinsam für eine friedlichere Welt<br />
Kranzniederlegungen zum Antikriegstag in Schwesing und Ladelund / Arbeit der Gedenk- und Begegnungsstätte gewürdigt<br />
Ladelund/Schwesing</strong><br />
Zum 14. Mal fand sich anlässlich des gestrigen Antikriegstages, der an den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges vor 71 Jahren (1. September 1939) erinnert, eine Abordnung des Deutschen Gewerkschaftsbundes Schleswig-Holstein (DGB) in Ladelund ein, um an den Gräbern der Gefangenen der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund einen Kranz niederzulegen.</p>
<p>Wie in den Jahren zuvor, schlossen sich auch die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten“, vertreten durch deren Vorsitzenden Ludwig Hecker und eine Delegation der Partei „Die Linke“ der Zeremonie an. Der DGB-Vorsitzende Regional-Nord, Helmut Hartmann, brachte den Leitgedanken auf den Punkt: „Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! Keine Auslandseinsätze!“ Besonders hervor hob er die Arbeit der Ladelunder Gedenkstätte als älteste Einrichtung ihrer Art in Deutschland, die seit sechs Jahrzehnten in vorbildlicher Weise die „Versöhnung über den Gräbern auf der Basis des christlichen Glaubens“ praktiziere und es dabei nicht bei Lippenbekenntnissen bewenden lasse, sondern gewachsenen Freundschaften zwischen den Nachfahren der KZ-Gefangenen aus Putten und Einwohnern des Dorfes Ladelund pflege und ständig vertiefe.<br />
<a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Antikriegstag10.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Antikriegstag10.jpg" alt="" title="Antikriegstag10" width="489" height="266" class="alignright size-full wp-image-558" /></a><br />
Auch auf dem Gelände der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte in Schwesing erinnerte Hartmann an Kriege und deren Auswirkungen auf die Bevölkerung. Er forderte mit Nachdruck eine Beendigung der Bundeswehreinsätze in Afghanistan. Gemeinsam mit Landrat Dieter Harrsen legte er auch hier Kränze nieder. Schwesing sei der richtige Ort, um zu Gedenken und sich der besonderen Verantwortung bewusst zu werden, sagte Harrsen. „Jeder ist verpflichtet, aus der Geschichte zu lernen.“ Für Hartmann ist das Gedenken mehr als nur eine Rückschau. Damit ehre man einerseits die Opfer des NS-Regimes. „Andererseits verurteilen wir jede Form der Gewaltherrschaft, die es leider in dieser Welt immer noch gibt.“ Der 1. September sei deshalb eine Mahnung und eine Verpflichtung.<br />
ji/hjm</p>
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		<title>Hoher Besuch</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

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		<description><![CDATA[Ladelund Die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte besteht seit 60 Jahren. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen besuchte gestern die Einrichtung und informierte sich bei Leiterin Karin Penno-Burmeister über die Arbeit. Textversion: Einsatz gegen das Vergessen gewürdigt Ministerpräsident Peter Harry Carstensen besuchte erstmals die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund Ladelund Auf Einladung des CDU-Ortsverbands Ladelund, ausgesprochen vom Vorsitzenden Wilfried Dix, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ladelund</strong><br />
Die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte besteht seit 60 Jahren. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen besuchte gestern die Einrichtung und informierte sich bei Leiterin Karin Penno-Burmeister über die Arbeit.</p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/PHC1.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/PHC1-939x1024.jpg" alt="" title="PHC" width="469" height="512" class="alignleft size-large wp-image-555" /></a></p>
<p>Textversion:</p>
<p>Einsatz gegen das Vergessen gewürdigt</p>
<p><strong>Ministerpräsident Peter Harry Carstensen besuchte erstmals die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund</strong></p>
<p><strong>Ladelund</strong></p>
<p>Auf Einladung des CDU-Ortsverbands Ladelund, ausgesprochen vom Vorsitzenden Wilfried Dix, besuchte der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Peter Harry Carstensen, am gestrigen Vormittag zum ersten Mal die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte der Ladelunder Kirchengemeinde St. Petri. Anlass seines Besuches war das 60-jährige Bestehen der Einrichtung, die nach Überzeugung der Bundeszentrale für politische Bildung die älteste Einrichtung ihrer Art in Deutschland darstellt.</p>
<p>Bei seinem Rundgang durch die wissenschaftliche Dauerausstellung, die sich mit dem ehemaligen Außenlager Ladelund des Konzentrationslagers Neuengamme, den örtlichen politischen Verhältnissen jener Zeit und ganz besonders mit den Zeugnissen einer „Versöhnung über den Gräbern auf der Basis des christlichen Glaubens“ befasst, wurde Carstensen von der Gedenkstättenleiterin Karin Penno-Burmeister geführt. Begleitet haben sie der Propst des Kirchenkreises Nordfriesland, Dr. Kay-Ulrich Bronk, der Ladelunder Gemeindepastor Hans-Joachim Stuck sowie Kommunalpolitiker.</p>
<p>Anschließend befragt nach seinem persönlichen Eindruck von der Gedenkstätte sagte der Ministerpräsident, er sei „außerordentlich beeindruckt“. „Dass Ladelund Standort des KZ-Außenlagers wurde, ist Zufall. Aber wie Ladelund mit seiner Vergangenheit umgegangen ist und weiterhin umgeht, ist in höchstem Grade anerkennenswert.“ Als „segensreiche Besonderheit“ der Ladelunder Gedenk- und Begegnungsstätte wertete Carstensen, dass deren Dokumentenhaus in unmittelbarer Nähe zu den Gräbern der insgesamt 301 ermordeten Gefangenen aus 13 Nationen liege. Hohen Respekt zollte er auch dem Lebensweg und dem Mut des damaligen Pastors Johannes Meyer, der die Beerdigung der Ermordeten durchsetzte, heimlich deren Namen festhielt und nach dem Ende des Krieges Kontakt zu deren Familien aufnahm.</p>
<p>Der Ministerpräsident sagte, das Lager habe als KZ nur eine sechswöchige, aber dramatische Geschichte gehabt, als Lager mit anderen Funktionen jedoch eine weit längere: zunächst als Unterkunft des Reichsarbeitsdienstes, nach dem Krieg als Sanitätslager, Standort von Schul- und Wohnbaracken sowie Poststelle. „Lagergeschichte bewegt uns und ist Grundlage so mancher Dinge, die wir zu entscheiden haben. Man denke nur an Diskussionen über die Betonstraße, die ohne das Lager gar nicht entstanden wäre.“ Zur Gedenkstättenarbeit im Ort sagte Carstensen abschließend: „Bemerkenswert ist, dass es hier nicht nur das Gebäude und die Gräber gibt, sondern dass hier die Geschichte von Ladelundern aufgearbeitet wurde. Ladelund gehört mit zu den Orten, wo der Heldengedenktag sehr früh zum Volkstrauertag gemacht wurde.“<strong> </strong></p>
<p><strong>Ji</strong><br />
<a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/PHC-26.8.101.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/PHC-26.8.101.jpg" alt="" title="PHC 26.8.10" width="515" height="466" class="alignright size-full wp-image-556" /></a></p>
<p>Textversion:</p>
<p>Beeindruckt in Ladelund</p>
<p><strong>Ladelund</strong></p>
<p>„Stark beeindruckt“ zeigte sich Ministerpräsident Peter-Harry Carstensen gestern nach seinem Besuch in der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte der Ladelunder Kirchengemeinde St. Petri. Anlass seines Besuches war das 60-jährige Bestehen der Einrichtung. Bei seinem Rundgang durch die wissenschaftliche Dauerausstellung, die sich mit dem Außenlager Ladelund des KZ Neuengamme, den örtlichen politischen Verhältnissen jener Zeit und mit den Zeugnissen einer „Versöhnung über den Gräbern auf der Basis des christlichen Glaubens“ befasst, wurde Carstensen von der Gedenkstättenleiterin Karin Penno-Burmeister geführt.<strong> </strong></p>
<p><strong>U. Jeß</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>60 Jahre KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vorankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2010 ist es 60 Jahre her, dass in Ladelund die Gedenkstättenarbeit begann. Am Volkstrauertag, dem  traditionellen Tag der Gedenkens und der internationalen Begegnungen in Ladelund, wird in besonderer Weise das 60-jährige Bestehen der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte gewürdigt werden. Die Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn bewertet nach den Kriterien einer selbstkritischen Auseinandersetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Jahr 2010 ist es 60 Jahre her, dass in Ladelund die Gedenkstättenarbeit begann.<br />
Am Volkstrauertag, dem  traditionellen Tag der Gedenkens und der internationalen Begegnungen in Ladelund, wird in besonderer Weise das 60-jährige Bestehen der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte gewürdigt werden.</strong></p>
<p><strong> Die Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn bewertet nach den Kriterien einer selbstkritischen Auseinandersetzung mit der NS-Schuldgeschichte im Kontakt mit Betroffenen und Angehörigen der Opfergruppen die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund damit als die älteste KZ Gedenkstätte Deutschlands.</strong></p>
<p>Im November und Dezember 1944 hatte der Gemeindepastor Johannes Meyer 301 Tote aus dem KZ Aussenkommando Ladelund am nördliche Rand des Gemeindefriedhofes begraben; ihre Namen sind im Beerdigungsregister der Kirchengemeinde verzeichnet. Unmittelbar nach Ende des Krieges schrieb er Briefe an die Heimatadressen der Toten, um mit den Angehörigen Kontakt aufzunehmen.<br />
Bereits im August 1946 fand unter der Mitwirkung ehemaliger Häftlinge die erste öffentliche Gedenkveranstaltung an den Gräbern der Ladelunder KZ Toten statt.<br />
1950 wurden die Gräber der KZ Toten zu einer würdigen Grabanlage gestaltet, die bis heute erhalten ist.<br />
An dem Gräbern werden auf 3 Bronzetafeln die Namen der Toten aus 13 Nationen genannt.<br />
<a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Gedenk.1950.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-432" title="Gedenken an den Gräbern in Ladelund 1950" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Gedenk.1950.jpg" alt="Gedenken an den Gräbern in Ladelund 1950" width="384" height="256" /></a>Am 31. Oktober 1950 kamen 130 Angehörige der KZ Opfer aus den Niederlanden nach Ladelund, um die Gräber zu besuchen und in der Ladelunder Kirche St. Petri der Toten zu gedenken.<br />
Damit begann in der kleinen und nördlichsten Gedenkstätte Deutschlands die Geschichte von Begegnungen, Verständigung und Versöhnung, die bis heute einmalig in der Gedenkstättenlandschaft  ist.</p>
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		<title>zum Antikriegstag: Kranzniederlegung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 08:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Antikriegstag am 1. September laden wir gemeinsam mit dem DGB Nord zur öffentlichen Kranzniederlegung um 12.15 Uhr an den Gräbern der KZ Opfer in Ladelund ein. Anläßlich des Antikriegstages lädt der DGB an diesem Tag ferner zu folgenden Kranzniederlegungen ein: 11.00 Uhr: Grenzübergang Padborg am Mahnmal Harrislee- Bahnhof 14.00 Uhr: Gelände der KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Antikriegstag am 1. September laden wir gemeinsam mit dem DGB Nord zur öffentlichen Kranzniederlegung um 12.15 Uhr an den Gräbern der KZ Opfer in Ladelund ein.</p>
<p>Anläßlich des Antikriegstages lädt der DGB an diesem Tag ferner zu folgenden Kranzniederlegungen ein:<br />
11.00 Uhr: Grenzübergang Padborg am Mahnmal Harrislee- Bahnhof<br />
14.00 Uhr: Gelände der KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing an der Stehle</p>
<p>Um 17:00 Uhr	findet im Kreishaus in Husum die Eröffnung der Ausstellung	der HBS zum Sturm der Nazis auf die Gewerkschafts-<br />
Häuser am 2. Mai 1933: „….. gerade Dich, Arbeiter, wollen wir.“<br />
Es sprechen:<br />
Dieter Harrsen, Landrat des Kreises Nordfriesland<br />
Helmut Hartmann, DGB-Regionsvorsitzender</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Führung &#8220;Schweigespuren&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 10:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[1. September 12.30 Uhr (nach der Kranzniederlegung zum Antikriegstag) Führung in der Sonderausstellung Schweigespuren Die Sonderausstellung &#8220;Schweigespuren&#8221; zeigt 11 Bilder von Uwe Appold zu Gedichten von Paul Celan und ist noch bis zum 5. September in den Räumen der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund zu sehen. Weitere Führungen/ geführte Bildmeditationen können telefonisch mit der Leiterin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. September 12.30 Uhr (nach der Kranzniederlegung zum Antikriegstag)<br />
Führung in der Sonderausstellung Schweigespuren</p>
<p>Die Sonderausstellung &#8220;Schweigespuren&#8221; zeigt 11 Bilder von Uwe Appold zu Gedichten von Paul Celan und ist noch bis zum 5. September in den Räumen der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund zu sehen.</p>
<p>Weitere Führungen/ geführte Bildmeditationen können telefonisch mit der Leiterin der Gedenkstätte vereinbart werden.<br />
Tel.: 04666-449</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Begleitende Veranstaltungen zur Sonderausstellung &#8220;Schweigespuren&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonderausstellung vom 15. Juni bis 5. September 2010 In der Gedenkstätte: „Schweigespuren“ &#8211; 11 Bilder von Uwe Appold zu Gedichten von Paul Celan In den Bildern wurde u. a. Friedhofserde, Buchstaben, und Asche verwendet. Die Buchstaben entstammen dem Burgdorfer Gedenkfries, bei dessen Erarbeitung die Namen und Daten von 62 jüdischen Opfern des Nationalsozialismus aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonderausstellung vom 15. Juni bis 5. September 20</strong>10 </p>
<p>In der Gedenkstätte:<br />
„Schweigespuren“ &#8211; 11 Bilder von Uwe Appold zu Gedichten von Paul Celan<br />
In den Bildern wurde u. a. Friedhofserde, Buchstaben, und Asche verwendet. Die Buchstaben entstammen dem Burgdorfer Gedenkfries, bei dessen Erarbeitung die Namen und Daten von 62 jüdischen Opfern des Nationalsozialismus aus dem Malgrund heraus gebrochen wurden und Spuren in der Erde vom jüdischen Friedhof in Burgdorf auf der Leinwand hinterließen. <br />
Der Zyklus „Schweigespuren“ wird in dieser Ausstellung erstmals der Öffentlichkeit gezeigt</p>
<p>In der  St. Petri Kirche Ladelund wird gleichzeitig gezeigt:<br />
Triptychon aus dem Perceval-Zyklus  von Uwe Appold</p>
<p><strong>Begleitende Veranstaltungen<br />
in der Gedenkstätte</strong><br />
20. Juni 16 Uhr:<br />
Vernissage<br />
27. Juni 14 Uhr:<br />
Vortrag von Dr. Karin Tuxhorn zu Paul Celan<br />
und Künstlergespräch  mit Uwe Appold<br />
1. September 12.30 Uhr<br />
Führung/ geführte Bildmeditationen zum Antikriegstag<br />
4. September 15 Uhr<br />
Finissage mit einem Vortrag von Prof. Klaus Schwarzwäller<br />
ca. 17 Uhr Abschluss in der Kirche<br />
Weitere Führungen und geführte Bildmeditationen nach Vereinbarung</p>
<p><strong>Predigtreihe zum Triptychon<br />
in den Gottesdiensten der Kirche St. Petri Ladelund</strong><br />
20. Juni 18.00 Uhr<br />
04. Juli 10.30 Uhr<br />
01. August 19.30 Uhr<br />
05. September 10.30 Uhr</p>
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		<title>Vortrag und Künstlergespräch zur Sonderausstellung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen ihrer aktuellen Sonderausstellung &#8220;Schweigespuren&#8221; &#8211; Bilder von Uwe Appold zu Gedichten von Paul Celan lädt die Gedenkstätte öffentlich zu Vortrag und Künstlergespräch am kommenden Sonntag, den 27. Juni um 14 Uhr ein. Die Literaturwissenschaftlerin Dr. Karin Tuxhorn wird einen Vortrag über den Lyriker Paul Celan (1920-1970) halten. Anschließend werden die Referentin und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer aktuellen Sonderausstellung &#8220;Schweigespuren&#8221; &#8211; Bilder von Uwe Appold zu Gedichten von Paul Celan<br />
lädt die Gedenkstätte öffentlich zu Vortrag und Künstlergespräch am kommenden Sonntag, den 27. Juni um 14 Uhr ein.</p>
<p>Die Literaturwissenschaftlerin Dr. Karin Tuxhorn wird einen Vortrag über den Lyriker Paul Celan (1920-1970) halten.<br />
Anschließend werden die Referentin und die Gäste mit dem Künstler Uwe Appold ins Gespräch kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Finissage</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschluss der Sonderausstellung &#8220;Schweigespuren&#8221; mit Bildern von Uwe Appold zu Gedichten von Paul Celan am Sonntag, den 4. September um 15 Uhr im Dokumentenhaus der Gedenkstätte mit einem Vortrag von Prof. Klaus Schwarzwäller ca. 17 Uhr Abschluss in der Kirche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abschluss der Sonderausstellung &#8220;Schweigespuren&#8221; mit Bildern von Uwe Appold zu Gedichten von Paul Celan<br />
am Sonntag, den 4. September<br />
um 15 Uhr im Dokumentenhaus der Gedenkstätte<br />
mit einem Vortrag von Prof. Klaus Schwarzwäller<br />
ca. 17 Uhr Abschluss in der Kirche</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Appolds „Schweigespuren“</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

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		<description><![CDATA[Appolds „Schweigespuren“ erinnern an die Opfer des Dritten Reichs Flensburger Künstler Uwe Appold zeigt Bilderzyklus in der KZ-Gedenkstätte Ladelund Ladelund   Ladelund Am Wochenende eröffnete die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund in ihrem Dokumentenhaus ihre zweite Sonderausstellung 2001. Sie trägt den Titel „Schweigespuren“ und besteht aus einem elf Bilder umfassenden Zyklus, den der vielfach ausgezeichnete Flensburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div>Appolds „Schweigespuren“ erinnern an die Opfer des Dritten Reichs</div>
<div>Flensburger Künstler Uwe Appold zeigt Bilderzyklus in der KZ-Gedenkstätte Ladelund</div>
<div>Ladelund</div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/22.6.-wie-gedruckt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-535" title="sh:z 22.6.10 -epaper" src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/22.6.-wie-gedruckt-300x258.jpg" alt="" width="480" height="412,80" /></a></div>
<p> </p>
<p><strong>Ladelund</strong> Am Wochenende eröffnete die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund in ihrem Dokumentenhaus ihre zweite Sonderausstellung 2001. Sie trägt den Titel „Schweigespuren“ und besteht aus einem elf Bilder umfassenden Zyklus, den der vielfach ausgezeichnete Flensburger Künstler Uwe Appold im Jahr 2008 nach Gedichten des eigensinnig-wortschöpferischen Lyrikers Paul Celan schuf und nunmehr in Ladelund zum ersten Male der Öffentlichkeit präsentiert.</p>
<p>Zur Freude der Leiterin der Gedenkstätte, Karin Penno-Burmeister, und aller, die der Einladung zur Vernissage gefolgt waren, nahm Uwe Appold persönlich an der Vernissage teil. „Es gibt kaum einen Künstler in Deutschland, der in den vergangenen Jahrzehnten mit seinen Werken so in die christlichen Kirchen hineingewirkt hat wie Uwe Appold“, zitierte die Hausherrin in ihrer Begrüßung und Einführung den Chefredakteur des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages, Stephan Richter. Sie würdigte den Künstler als „Grenzgänger, der eng gefasste Grenzen weitet und überschreitet“, sowie als „weitherzigen Protestanten, der mit den Ausdrucksmitteln der Kunst und in der Begegnung mit ihr die Ökumene, den interreligiösen Dialog und eine Vielfalt interkultureller Zusammenarbeit ersehnt, fordert und fördert.“ Er verkörpere als Kämpfer seiner Generation einen „kraftvollen Visionär“.</p>
<p>Uwe Appold, Jahrgang 1942, zeigte selbst auf, wie seine frühe Beschäftigung mit den Verbrechen des Naziregimes und dem Erkennen, wie „Lehrer und Väter, die keine Helden waren,“ nach Kriegsende versuchten, diese zu verschweigen, in ihm „Schuld, Trauer, Zorn, Entsetzen und Fassungslosigkeit“ ausgelöst hatten. Während seines Studiums in Paris stieß er auf die niederschmetternd düsteren Gedichte des Paul Celan, den man fünf Jahre zuvor in der Seine ertrunken aufgefunden hatte. In ihnen spiegeln sich düstere Erfahrungen des Autors wider, der zeitlebens durch die Angst geprägt war, der Antisemitismus könne wieder an Macht gewinnen. Zum Entstehen des Zyklus „Schweigespuren“ erfuhren die Besucher der Ausstellung, dass die Werke der Ausstellung – ein Triptychon und zehn Einzelbilder – Bezug nehmen auf das Gedenken an die Opfer von Gewalt und Vernichtung im Nationalsozialimus. Angeregt durch 22 in Burgdorf bei Hannover verlegte „Stolpersteine“ zur Erinnerung an Einwohner ihrer Stadt, die als Juden getötet wurden, schuf er ein Gedenkfries mit den Namen von 62 Burgdorfern. Die Namen und Lebensdaten der Ermordeten drückte er auf einer Leinwand in Sand und Erde ein. In der Folge dieses Frieses entstand der Zyklus „Schweigespuren“, gefertigt aus Erde vom jüdischen Friedhof in Burgdorf, Asche sowie Buchstaben und Ziffern, die bei der Erstellung des Frieses angefallen waren, ergänzt durch Acrylfarben, Blattgold und Textilien. Jedes der Werke nimmt Bezug auf ein Gedicht von Paul Celan. Sie greifen die Wortschöpfungen des Lyrikers auf: „Niemand bespricht unser`n Staub“ (Triptychon), „Wortaufschüttung“, „Flugschatten“, „Atemkristall“, „Umbrische Nacht“, „Nahtstellen“, „Rauchseele“, „Sprachgitter“ sowie „Porenbau“, „Partikelgestöber“ und „Sandkornritt“. &#8211; Als emotionaler Höhepunkt der Veranstaltung erwies sich eine eindrucksvolle Klang-Collage auf der Basis des Triptychons und einiger Motive aus anderen Gedichten von Paul Celan, dargeboten von ihrem Schöpfer Manfred Burmeister. Kern des Werkes waren originale Tonaufzeichnungen kurzer Zitate, in den 50er und 60er Jahren von Cedan selbst gesprochen. Burmeister vermischte und verfremdete sie technisch durch raffiniert eingesetzten Hall und Überlagerungen. Seine vorgefertigte Aufnahme ergänzte er durch live gespielte Passagen auf Kontrabass, Melodika und Percussionsinstrumenten.</p>
<p>Die Ausstellung verbleibt im Dokumentenhaus noch bis 5. September. Zu besichtigen ist sie jeweils dienstags bis freitags von 10 bis 16 Uhr, sonnabends und sonntags von 14 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung. Ulrich Jeß</p>
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		<title>Vernissage</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frühere Sonderausstellungen]]></category>
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		<description><![CDATA[sh:z Ausstellung „Schweigespuren“  in der Gedenkstätte Ladelund Vom 20. Juni bis 5. September zeigt die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte eine Sonderausstellung unter dem Titel „Schweigespuren“. Sie besteht aus elf Bildern von Uwe Appold zu Gedichten von Paul Celan. Im Jahr 2008 schuf der Flensburger Künstler Uwe Appold (Jahrgang 1942) den Zyklus Schweigespuren. Er schreibt dazu: [...]]]></description>
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<p><strong>Ausstellung „Schweigespuren“  in der Gedenkstätte</strong></p>
<p>Ladelund</p>
<p>Vom 20. Juni bis 5. September zeigt die KZ Gedenk- und Begegnungsstätte eine Sonderausstellung unter dem Titel „Schweigespuren“. Sie besteht aus elf Bildern von Uwe Appold zu Gedichten von Paul Celan.</p>
<p>Im Jahr 2008 schuf der Flensburger Künstler Uwe Appold (Jahrgang 1942) den Zyklus Schweigespuren. Er schreibt dazu: „In den Bildern wurden unter anderem Friedhofserde, Buchstaben, und Asche verwendet. Die Buchstaben entstammen dem Burgdorfer Gedenkfries, bei dessen Erarbeitung die Namen und Daten von 62 jüdischen Opfern des Nationalsozialismus aus dem Malgrund heraus gebrochen wurden und Spuren in der Erde vom jüdischen Friedhof in Burgdorf auf der Leinwand hinterließen.“ Die Arbeiten wurden inspiriert von Gedichten und Wortschöpfungen des Lyrikers Paul Celan (1920-1970), dessen Lebens- und Familiengeschichte vom jüdischen Holocaust überschattet war.</p>
<p>In der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund werden diese Arbeiten nun erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. Öffnungszeiten: dienstags bis freitags (10 bis 16 Uhr), sonnabends und sonntags (14 bis 16 Uhr) sowie nach nach Vereinbarung. In der Kirche St. Petri wird zeitgleich das Triptychon aus dem Perceval-Zyklus von Uwe Appold zu sehen sein.</p>
<p>Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, 20. Juni, um 16 Uhr in Anwesenheit des Künstlers Uwe Appold. Der Musiker Manfred Burmeister hat sich mit den Bildern von Appold und den Gedichten von Celan musikalisch befasst und eine Klang-Collage geschaffen, die im Rahmen der Ausstellungseröffnung aufgeführt wird. Um 18 Uhr findet in der St. Petri-Kirche ein Gottesdienst mit Pastor H.J. Stuck statt. Die Predigt/ Bildmeditation zum Triptychon hält Karin Penno-Burmeister, Leiterin der KZ Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund.</p>
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