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	<title>KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund</title>
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		<title>Neue Strukturen für Gedenkstätte</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedenkstätten in SH]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[sh:z 28. März 2012 Neue Strukturen für Gedenkstätten Politikerinnen Fritzen und Spoorendonk informierten sich in Ahrensbök Ahrensbök. Für die Gedenkarbeit in Schleswig-Holstein, die sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus befasst, seien neue Strukturen notwendig. Darin sind sich die Landespolitikerinnen Marlies Fritzen (Grüne) und Anke Spoorendonk (SSW) mit Mitgliedern des Trägervereins der Gedenkstätte Ahrensbök einig. Während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sh:z 28. März 2012</p>
<p><strong>Neue Strukturen für Gedenkstätten</strong></p>
<p>Politikerinnen Fritzen und Spoorendonk informierten sich in Ahrensbök<br />
Ahrensbök. Für die Gedenkarbeit in Schleswig-Holstein, die sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus befasst, seien neue Strukturen notwendig. Darin sind sich die Landespolitikerinnen Marlies Fritzen (Grüne) und Anke Spoorendonk (SSW) mit Mitgliedern des Trägervereins der Gedenkstätte Ahrensbök einig. Während eines Besuchs wurde die Lage der Gedenkstätten im Land diskutiert: In Ahrensbök wie an anderen Orten werde Gedenk- und Bildungsarbeit ausschließlich ehrenamtlich geleistet. Der Betrieb der Einrichtungen werde überwiegend aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert, ebenso Veranstaltungen oder Projekte mit Schulen und anderen Bildungsträger. </p>
<p>Die Gedenkstätte Ahrensbök besteht seit 2001. Der Ankauf des einzigen erhaltenen Gebäudes im Land, in dem 1933 ein frühes Konzentrationslager untergebracht war, wurde von Land, Kreis und der Gemeinde finanziert. </p>
<p>Die Praxis in Schleswig-Holstein, dass Einrichtung und Betrieb von Gedenkstätten fast ausschließlich dem Einsatz von Bürgerinitiativen ohne nennenswerte Hilfe der Landespolitik zu verdanken sind, wird derzeit in Frage gestellt. Die Politikerinnen Fritzen und Spoorendonk versprachen neue Strukturen zu fördern. Sie wollen sich auch für die finanzielle Absicherung sowie eine verlässliche wissenschaftliche Begleitung einsetzen.</p>
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		<title>Gedichte als Spiegel von  Hoffnungen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten des Fördervereins]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedichte als Spiegel von Hoffnungen Ladelund Der Verein zur Förderung der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund lädt zu einer besonderen Veranstaltung in die Gedenkstätte ein. Morgen (22.) erinnert Angelika Achinger ab 19 Uhr in einer szenischen Rezitation an das Leben von Selma Meerbaum-Eisinger und ihre Gedichte. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Vereinsarbeit werden gebeten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gedichte als Spiegel von Hoffnungen</strong><br />
Ladelund<br />
Der Verein zur Förderung der KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund lädt zu einer besonderen Veranstaltung in die Gedenkstätte ein. Morgen (22.) erinnert Angelika Achinger ab 19 Uhr in einer szenischen Rezitation an das Leben von Selma Meerbaum-Eisinger und ihre Gedichte. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Vereinsarbeit werden gebeten.</p>
<p>Selma Meerbaum-Eisinger wurde 1924 in Czernowitz geboren und starb am 16. Dezember 1942 im Arbeitslager Michailowka in der Ukraine. Sie schrieb seit ihrem 15. Lebensjahr Gedichte für ihren Freund, die wiederholt von vielen Künstlern vertont und aufgeführt wurden.</p>
<p>Die Schauspielerin Angelika Achinger hat Beschreibungen aus Selmas kurzem Leben und ihre Gedichte in einer szenischen Lesung zusammengefasst. Ihre Hoffnungen und Ängste, ihre Freude und Liebe zu Leisjer Fichmann spiegeln sich in ihren Gedichten wider, die erst unterbrochen von der Chronologie der Ereignisse jener Zeit, verständlich werden und so ein Bild ihres Lebens zeichnen, heißt es in einer Mitteilung.</p>
<p>Im zweiten Teil des Abends wird ein 2007 von Angelika Achinger und Christian Girardet gedrehter Film über die Ereignisse im Lager Horneburg gezeigt. Im Oktober 1944 wurden etwa 100 jüdische Mädchen aus den Konzentrationslager Auschwitz und Weißwasser nach Horneburg verlegt. Sie wurden als Arbeitskräfte der Philips-Valvo Röhrenwerke gebraucht, im Februar 1945 nach Bergen-Belsen und Porta-Westfalica weitertransportiert. Nur wenige überlebten.<br />
nt</p>
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		<title>Gründung der LAG-SH</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 20:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedenkstätten in SH]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[LANDESARBEITSGEMEINSCHAFT GEDENKSTÄTTEN UND ERINNERUNGSORTE IN SCHLESWIG-HOLSTEIN Landesarbeitsgemeinschaft der NS-Gedenkstätten gegründet Am Samstag, den 21. April 2012, hat sich in Kiel die „Landesarbeitsgemeinschaft Gedenkstätten und Erinnerungsorte in Schleswig-Holstein“ (LAGSH) gegründet. Mit diesem Zusammenschluss wollen die Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen, die sich um die kritische Auseinandersetzung mit der Nationalsozialistischen Vergangenheit im Lande bemühen, ihre gemeinsamen Interessen künftig mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LANDESARBEITSGEMEINSCHAFT GEDENKSTÄTTEN UND ERINNERUNGSORTE IN SCHLESWIG-HOLSTEIN</strong></p>
<p><strong>Landesarbeitsgemeinschaft der NS-Gedenkstätten gegründet</strong></p>
<p><div id="attachment_798" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/333_3360.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/333_3360-300x199.jpg" alt="" title="Foto: Stephan Linck" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-798" /></a><p class="wp-caption-text">Gründungsmitglieder der LAG-SH</p></div>Am Samstag, den 21. April 2012, hat sich in Kiel die „Landesarbeitsgemeinschaft Gedenkstätten und Erinnerungsorte in Schleswig-Holstein“ (LAGSH) gegründet. Mit diesem Zusammenschluss wollen die Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen, die sich um die kritische Auseinandersetzung mit der Nationalsozialistischen Vergangenheit im Lande bemühen, ihre gemeinsamen Interessen künftig mit einer Stimme vertreten. Die dringend notwendige Absicherung, Weiterentwicklung und Professionalisierung der schleswig-holsteinischen Gedenkstättenlandschaft soll damit unterstützt werden.<br />
	Mit der Gründung der LAGSH ist ein weiterer Schritt getan, um Anschluss an die Entwicklung in anderen Bundesländern zu finden. Hintergrund ist die schwierige, lange Zeit vernachlässigte Situation der Gedenkstätten in Schleswig-Holstein. Die Einrichtungen ringen mit einer eklatanten Unterfinanzierung, der erforderlichen Modernisierung ihrer Angebote und der personellen Überlastung auch im Zeichen des Generationenwechsels. Die LAGSH wird künftig die Interessen der von ehrenamtlich tätigen Vereinen, von Kommunen oder örtlichen Initiativen betreuten Einrichtungen vertreten, die sich an verschiedenen historischen Orten in Schleswig-Holstein nachhaltig für die kritische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus einsetzen.<br />
	Die Landesarbeitsgemeinschaft konstituierte sich im Rahmen einer Veranstaltung in der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein. Zu den Gründungsmitgliedern zählen folgende Einrichtungen: Gedenkstätte Ahrensbök, KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen, KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund, Gedenkstätte Gudendorf, Kultur- und Gedenkstätte Ehemalige Synagoge Friedrichstadt, Jüdisches Museum Rendsburg, Museum Cap Arcona Neustadt/Holstein und Flandernbunker Kiel. Über den Kreis der Gründungsmitglieder hinaus können weitere Einrichtungen und Initiativen der LAGSH beitreten; eine Unterstützung per Fördermitgliedschaft steht Privatpersonen und Organisationen offen. In den Sprecherrat gewählt wurden: Uta Körby (KZ- Gedenkstätte Kaltenkirchen), Karin Penno-Burmeister (KZ- Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund), Jens Rönnau (Flandernbunker/ Mahnmal Kilian e.V. Kiel), Wilhelm Lange, Museum Cap- Arcona Neustadt in Holstein); als beratende Beisitzer fungieren Eckhard Colmorgen (Akens), Dr. Stephan Linck (Nordelbische Kirche) und Dr. Harald Schmid (Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten).<br />
	Die Gedenk- und Erinnerungsorte in Schleswig-Holstein arbeiten seit mehr als zehn Jahren zusammen und werden von verschiedenen Kooperationspartnern unterstützt. In einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung mit diesen Partnern unmittelbar im Anschluss an die Gründung der Landesarbeitsgemeinschaft erörterte der neu gewählte Sprecherrat die Perspektiven künftiger Zusammenarbeit.</p>
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		<title>Blütenlese &#8211; Ich möchte leben</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivitäten des Fördervereins]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Blütenlese&#8221; &#8211; &#8220;Ich möchte leben&#8221; &#8211; &#8220;Ich bin in Sehnsucht eingehüllt&#8221; Mit 15 Jahren schrieb Selma Meerbaum-Eisinger ihr erstes Gedicht. Insgesamt 57 hat sie der Nachwelt hinterlassen, Gedichte, die Weltliteratur und dennoch bis heute seltsam unbekannt geblieben sind. Selma Meerbaum-Eisinger gehört zusammen mit Rose Ausländer und Paul Celan zum literarischen Dreigestirn von Czernowitz. Vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Blütenlese&#8221; &#8211; &#8220;Ich möchte leben&#8221; &#8211; &#8220;Ich bin in Sehnsucht eingehüllt&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/selma_portrait.gif"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/selma_portrait.gif" alt="" title="Selma Meerbaum-Eisinger" width="170" height="225" class="alignleft size-full wp-image-789" /></a><br />
Mit 15 Jahren schrieb Selma Meerbaum-Eisinger ihr erstes Gedicht. Insgesamt 57 hat sie der Nachwelt hinterlassen, Gedichte, die Weltliteratur und dennoch bis heute seltsam unbekannt geblieben sind. Selma Meerbaum-Eisinger gehört zusammen mit Rose Ausländer und Paul Celan zum literarischen Dreigestirn von Czernowitz. </p>
<p>Vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Verfolgung schrieb die junge Lyrikerin Gedichte, die in ihrer zeitlosen Ästhetik weit mehr als nur ein Zeugnis der drohenden Vernichtung des osteuropäischen Judentums und seines blühenden kulturellen Lebens sind. Die Poesie Selma Meerbaum-Eisingers drückt Sehnsucht, Hoffnung und Lebenswillen aus, was ihrem Werk eine immerwährende Gültigkeit und zeitübergreifende Aktualität verleiht. In reiner, klarer, eindringlicher Sprache erzählen die Gedichte von den Gefühlen und Träumen eines jungen Mädchens an der Schwelle des Erwachsenwerdens und über das zarte Glück der ersten Liebe. Die Ehrfurcht vor der Schönheit und lebendigen Kraft der Natur sind genauso Thema wie die Allgegenwärtigkeit von Tod und Trauer.</p>
<p>Die Gedichte wurden von dem jungen Mädchen mit Bleistift handschriftlich niedergeschrieben und in einem kleinen Album unter dem Titel Blütenlese zusammengefasst, welches ihrem Freund Lejser Fichman, ihrer großen Liebe, gewidmet war. Lejser Fichman kam auf der Flucht nach Palästina um. Das Album aber gelangte dank einer Freundin nach Israel. Dort wurden die Gedichte erstmals als Privatdruck veröffentlicht.<br />
Selma Meerbaum-Eisinger kam am 15. August 1924 als Tochter des jüdischen Ladenbesitzers Max Meerbaum aus dem rumänischen Czernowitz. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen in das 1940 von Rumänien an die Sowjetunion abgetretene Czernowitz im Juli 1941 wurde die Familie Meerbaum- Eisiger gezwungen, im Ghetto der Stadt zu leben. 1942 wurde die Familie von den Rumänen in das Arbeitslager Michailowka in Transnistrien/ Ukraine deportiert. Dort starb Selma Meerbaum-Eisinger im Alter von 18 Jahren an Flecktyphus. Sie wurde in einem namenlosen Grab verscharrt.</p>
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		<title>Du, weißt Du &#8230; &#8211; Leben und Gedichte von Selma Meerbaum- Eisinger</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Du, weißt Du …. Plakat A4 Am 22. April um 19.00 Uhr erinnert Angelika Achinger in einer szenischen Rezitation an das Leben von Selma Meerbaum-Eisinger und ihre Gedichte. Selma Meerbaum-Eisinger wurde 1924 in Czernowitz geboren und starb am 16. Dezember 1942 im Arbeitslager Michailowka in der Ukraine. Sie schrieb seit ihrem 15. Lebensjahr Gedichte für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Du, weißt Du ….</strong></p>
<p><a href='http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Plakat-A4.pdf'>Plakat A4</a></p>
<p>Am 22. April um 19.00 Uhr erinnert Angelika Achinger in einer szenischen Rezitation an das Leben von Selma Meerbaum-Eisinger und ihre Gedichte.</p>
<p>Selma Meerbaum-Eisinger wurde 1924 in Czernowitz geboren und starb am 16. Dezember 1942 im Arbeitslager Michailowka in der Ukraine.<br />
Sie schrieb seit ihrem 15. Lebensjahr Gedichte für ihren Freund, die wiederholt von vielen Künstlern vertont und aufgeführt wurden.</p>
<p>Die Schauspielerin Angelika Achinger hat Beschreibungen aus Selmas kurzem Leben und ihre Gedichte in einer szenischen Lesung zusammengefasst.<br />
Ihre Hoffnungen und Ängste, ihre Freude und ihre Liebe zu Leisjer Fichmann spiegeln sich in ihren Gedichten wider, die erst unterbrochen von der Chronologie der Ereignisse jener Zeit, verständlich werden und so ein kleines, natürlich unvollständiges, Bild ihres Lebens zeichnen.</p>
<p>Angelika Achinger ist in Salzburg aufgewachsen. Sie studierte an Hochschule Mozarteum in Salzburg Bühnenbild und Kostümentwurf. Anschließend studierte sie in Hamburg Schauspiel. Es folgten Engagements an diversen Hamburger Theatern, sowohl als Bühnen- und Kostümbildnerin als auch als Schauspielerin, danach  Städtebundtheater Hof und Theater Kiel.<br />
Heute lebt sie als freischaffende Künstlerin in Kranenburg in Niedersachsen. Sie schreibt und inszeniert eigene Theaterabende, außerdem gestaltet sie  Lesungen und Rezitationen in ganz Deutschland.<br />
Im zweiten Teil des Abends wird ein 2007 von Angelika Achinger und Christian Girardet gedrehte Film über die Ereignisse im Lager Horneburg gezeigt.<br />
Im Oktober 1944 wurden ca. 100 jüdische Mädchen aus den KZ Auschwitz und Weißwasser nach Horneburg verlegt. Sie wurden als Arbeitskräfte der Philips-Valvo Röhrenwerke gebraucht. Zweimal täglich mussten die Mädchen zwischen ihren Barracken und der Fabrik, die in der Hauptstrasse Horneburgs lag, getrieben von SS-Aufseherinnen, unter den Augen der Bevölkerung durch Horneburg marschieren. Im Februar 1945 wurden sie nach Bergen-Belsen und Porta-Westfalica weitertransportiert. Nur wenige überlebten.</p>
<p>Der Verein zur Förderung der KZ – Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund läd zu einer besonderen Veranstaltung in die Gedenkstätte ein.<br />
Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Arbeit des Vereins wird gebeten.</p>
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		<title>sh:z über die Kirchenkreissynode März 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 11:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Textauszug: Der Kirchenkreis Nordfriesland will sich zeitgemäß aufstellen. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung hat er neue Schwerpunkte erarbeitet. In einem „Priorisierungskonzept“ werden inhaltliche Ziele, das künftige Profil der evangelischen Kirche in Nordfriesland und Handlungsschwerpunkte, ferner Organe, Haushalt und Entwicklungen bei Finanzen vorgestellt. Über diesen Konzept-Entwurf haben die Synodalen am Wochenende beraten – und ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/KKsyn.3.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/KKsyn.3.jpg" alt="" title="KKsyn.3" width="489" height="298" class="aligncenter size-full wp-image-786" /></p>
<p></a><strong>Textauszug:</strong><br />
Der Kirchenkreis Nordfriesland will sich zeitgemäß aufstellen. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung hat er neue Schwerpunkte erarbeitet. In einem „Priorisierungskonzept“ werden inhaltliche Ziele, das künftige Profil der evangelischen Kirche in Nordfriesland und Handlungsschwerpunkte, ferner Organe, Haushalt und Entwicklungen bei Finanzen vorgestellt. Über diesen Konzept-Entwurf haben die Synodalen am Wochenende beraten – und ihn bei vier Enthaltungen angenommen.<br />
Der Abstimmung ging eine rege Diskussion voraus. Es war weniger die 25-prozentige Einsparung, die der Kirchenkreis in den kommenden Jahren jährlich vornehmen möchte. Das Ziel ist, die Rücklagen zu erhöhen, damit die Organisation flexibler auf negative Entwicklungen reagieren kann. Es entpuppten sich vielmehr zwei Punkte im Konzept als Steine des Anstoßes. Zum einen sah die Vorlage vor, die Mittel für die KZ-Gedenkstätte Ladelund von derzeit 21 225 Euro auf 10 000 Euro zu kürzen. Zum anderen haben das Diakonische Werk Husum und das Diakonische Werk Südtondern kräftige Einsparungen hinzunehmen. 400 Arbeitsgelegenheiten für Langzeitarbeitslose fallen weg. Mitarbeiter sowohl der Gedenkstätte in Ladelund als auch von den Diakonischen Werken gehören der Synode an oder waren als Gäste dabei. Sie konnten mit Unterstützung von Synodalen die geplanten Einschnitte schließlich abschwächen.</p>
<p>„Gedenkstättenarbeit ist nicht nur Vergangenheitsbewältigung, sondern ganz stark die Übertragung des aus der Geschichte Gelernten auf uns heute“, sagte Karin Penno-Burmeister. Die Leiterin der KZ-Gedenkstätte Ladelund beließ es nicht bei der gesellschaftspolitischen Einordnung. Sie listete auf, welche Kürzungen die Einrichtung – die als einzige KZ-Gedenkstätte in Schleswig-Holstein bundesfördermittelfähig sei – bereits hat hinnehmen müssen. Seit 2000 werden die Personalkosten im eigenen Haushalt verrechnet. Die Zahl der Stellen verringert sich. Heute schlägt neben der Vollzeit-Stelle der Leiterin nur noch die Reinigungskraft mit acht Stunden zu Buche. Die wöchentlich sechstägigen Öffnungszeiten werde von ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen. Wenn der Kirchenkreis seine Mittel kürze, hat das zwangsläufig die Minderung der Landesmittel zur Folge, eröffnete Penno-Burmeister einen weiteren Aspekt. Diese Förderung sei bis 2018 gebunden, wenn denn die Arbeit beibehalten werde. Hans-Joachim Stuck, Pastor der Kirchengemeinde Ladelund, die Träger der Gedenkstätte ist, hatte zu Beginn dieser Diskussion bedauert, als Träger nicht rechtzeitig von den Sparplänen erfahren zu haben geschweige denn, zu einem Gespräch gebeten worden zu sein. Dabei hatte sich der Kirchenkreis fest vorgenommen, das Reformkonzept auf eine möglichst transparente Art zu entwickeln. So konnte beispielsweise die Entwicklung des Konzeptes im Internet begleitet werden. Etliche der Synodalen stellten sich hinter Penno-Burmeister und Stuck und erwirkten, dass der Posten KZ-Gedenkstätte aus dem Einsparungskatalog im Konzept des Kirchenkreises herausgenommmen wurde.</p>
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		<item>
		<title>IQSH- Modul am außerschulischen Lernort</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/iqsh-modul-am-auserschulischen-lernort</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 11:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feedback]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum wiederholten Male hat das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) die Möglichkeit gehabt, in der Gedenkstätte ein Ausbildungsmodul für angehende Geschichtslehrer aller Schularten durchzuführen. Intention war dabei unter anderem, die jungen Kolleginnen und Kollegen für Gedenkstättenarbeit zu sensibilisieren, methodische Kompetenzen aufzubauen und unterrichtliche Umsetzungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Hierfür war die Kombination von Dokumentenhaus, Seminarraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum wiederholten Male hat das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) die Möglichkeit gehabt, in der Gedenkstätte ein Ausbildungsmodul für angehende Geschichtslehrer aller Schularten durchzuführen. Intention war dabei unter anderem, die jungen Kolleginnen und Kollegen für Gedenkstättenarbeit zu sensibilisieren, methodische Kompetenzen aufzubauen und unterrichtliche Umsetzungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Hierfür war die Kombination von Dokumentenhaus, Seminarraum und Einbeziehung des Geländes optimal.<br />
Ein besonderer Dank gilt jedoch Ihnen, liebe Frau Penno-Burmeister, für Ihre warmherzige und kompetente Begleitung während des Modultages.<br />
Die durchweg positiven Ruckmeldungen der Referendarinnen und Referendare habe mich darin bestärkt, auch in Zukunft in Ladelund Ausbildungsveranstaltungen anzubieten.</p>
<p>Vielleicht ist dies auch ein kleiner Beitrag im Kampf gegen undemokratisches Gedankengut und rechte Gewalt.</p>
<p>Ich wünsche der Gedenkstätte weiterhin eine so erfolgreiche Arbeit.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Claus Mangels, Studienleiter für Geschichte am IQSH</p>
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		<title>Kulturhauptstadt 2017</title>
		<link>http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/kulturhauptstadt-2017</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kandidatur von Sonderburg mit Sønderjylland-Schleswig hat die Vision, Europas führende grenzüberschreitende Kulturregion zu werden. Die vornehmste Aufgabe der Kandidatur ist es, im Laufe von 2010 • Künstler aus allen Genres • Kultur- und Ausbildungseinrichtungen • Politiker, Bürger und Vereine im alten Schleswig in einem Kulturhauptstadtprogramm zu vereinen, das Sonderburg zum Gewinner des nationalen Wettbewerbs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Logo_deutsch.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/Logo_deutsch.jpg" alt="" title="Logo_deutsch" width="433" height="102" class="aligncenter size-full wp-image-782" /></a></p>
<p>Die Kandidatur von Sonderburg mit Sønderjylland-Schleswig hat die Vision, Europas führende grenzüberschreitende Kulturregion zu werden.<br />
Die vornehmste Aufgabe der Kandidatur ist es, im Laufe von 2010<br />
•	Künstler aus allen Genres<br />
•	Kultur- und Ausbildungseinrichtungen<br />
•	Politiker, Bürger und Vereine<br />
im alten Schleswig in einem Kulturhauptstadtprogramm zu vereinen, das Sonderburg zum Gewinner des nationalen Wettbewerbs, Kulturhauptstadt Europas 2017 zu werden, macht.</p>
<p>DAS ZENTRALE THEMA: KULTUR ÜBER GRENZEN<br />
ist sehr viel mehr als der Ausdruck für das grenzüberschreitende Element in Sonderburg in Sønderjylland-Schleswigs Kandidatur für den Titel der Kulturhauptstadt Europas 2017.<br />
Es geht vielmehr darum<br />
•	den Wert  kultureller Vielfalt in einer Grenzregion hervorzuheben<br />
•	die Zusammenarbeit zwischen Kulturvermittlern, Künstlern, Unternehmen, Ausbildungsstätten, Vereinen und Bürgern zu fördern<br />
•	physische und mentale Grenzen herauszufordern und den Wert der Vielfalt zu schätzen<br />
•	Minderheiten und die sprachliche Vielfalt als gemeinsamen europäischen Kulturaspekt sichtbar zu machen.<br />
Mit der Kandidatur wollen wir Wissen beisteuern, um zu zeigen wie kulturelle Intelligenz einem Randgebiet hilft, sich zu einer Kulturregion mit Wachstum zu entwickeln.</p>
<p>Das Ziel ist erreicht, wenn &#8230;<br />
das Programm für die Kulturhauptstadt Europas 2017:<br />
•	dazu beiträgt, das kulturelle Leben, die kulturelle Infrastruktur und die Wirtschaft im kreativen Sektor zu stärken und weiter aufzubauen<br />
•	Die soziale Zusammengehörigkeit stärkt<br />
•	Einen markanten Zuwachs in der Zahl von Kulturverbrauchern in der Region erwirkt<br />
•	 die Wirtschaft, insbesondere die kreative, stärkt – auf selben Niveau wie ehemalige Kulturhauptstädte<br />
•	Sonderburg in Sønderjylland-Schleswig ein stärkeres internationales Profil, mehr Tourismus und Beschäftigung bringt<br />
•	zu einem höheren Ausbildungsniveau in der Region beiträgt<br />
•	ein gröβeres Selbstbewusstsein in Stadt und Region schafft<br />
•	den interkulturellen Dialog in der Grenzregion, unsere internationalen Kooperationen und Netzwerke stärkt.</p>
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		<title>Rückblick auf Entstehung und Verdienste der Gedenkstätte</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[27. Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Presse-Echo]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor10.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/tailor10.jpg" alt="" title="Vortrag 27. Januar 2012" width="521" height="642" class="aligncenter size-full wp-image-779" /></a></p>
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		<title>Kicker Kämpfer und Legenden</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Penno-Burmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vorankündigungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer 2012, in dem die Fussball Europameisterschaft alle Fussball-Interessierten bewegen wird, wollen wir in der KZ- Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund mit der Ausstellung „Kicker, Kämpfer und Legenden“ ein besonderes Kapitel deutscher Fußballgeschichte in Erinnerung rufen. Kicker Kämpfer und Legenden Sie waren Pioniere des deutschen Fußballs. Jüdische Fußballer, Trainer, Journalisten und Funktionäre haben den Fußball [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer 2012, in dem die Fussball Europameisterschaft alle Fussball-Interessierten bewegen wird, wollen wir in der KZ- Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund mit der Ausstellung „Kicker, Kämpfer und Legenden“ ein besonderes Kapitel deutscher Fußballgeschichte in Erinnerung rufen.</p>
<p><a href="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/kicker.jpg"><img src="http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/wp-content/uploads/kicker-213x300.jpg" alt="" title="Plakat" width="213" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-776" /></a></p>
<p><strong>Kicker Kämpfer und Legenden</strong><br />
Sie waren Pioniere des deutschen Fußballs. Jüdische Fußballer, Trainer, Journalisten und Funktionäre haben den Fußball in Deutschland populär gemacht. </p>
<p>Sie wurden umjubelt, verehrt und respektiert, galten als Vorbilder im Sinne des sportlichen Gedankens des Fairplay. Ihre revolutionären Visionen und Methoden setzten Maßstäbe, die damals von engstirniger und nationalistischer Seite angeprangert wurden.</p>
<p>1933 waren ihre erfolgreichen Karrieren schlagartig beendet. Bis zum 10. November 1938 durften Juden nur noch in jüdischen Vereinen spielen. Danach wurden alle Sportaktivitäten für sie verboten, und sie teilten das Schicksal aller europäischen Juden. Nach dem 2. Weltkrieg sollten Juden nie wieder eine vergleichbare Rolle im deutschen Fußball spielen. Ihre Verdienste wurden verdrängt und gerieten in Vergessenheit. </p>
<p>Die Wanderausstellung kommt vom Centrum Judaicum und wurde gefördert im Rahmen des Aktionsprogramms „Jugend für Toleranz und Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</p>
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