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Am 27. Januar, dem Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus findet alljährlich ein Gedenken und eine anschließende Vortragsveranstaltung statt, bei
der durch jeweils einen Gastreferenten oder eine Gastreferentin ein spezieller Aspekt im Kontext des Holocaust, thematisiert wird.

Die Referentinnen/ Referenten und Vortragsthemen 1997 – 2013 (in umgekehrter Reihenfolge):

2014: Dr. Björn Elberling, Alexander Hoffmann: „Neonazismus – Wie konnte der Terror des NSU in Deutschland geschehen?“

2013: Dr. Stephan Linck: „Das Altonaer Bekenntnis von 1933 als kirchenpolitisches Ereignis und seine personellen Konsequenzen“

2012: Pastor i.R. Harald Richter: „Wir haben das Selbstverständliche getan“ – Kirchliche Gedenkstättenarbeit in Ladelund

2011: Dr. Harald Jenner: „Lebensunwertes Leben ?“ – Nationalsozialistische Euthanasieverbrechen in Schleswig-Holstein

2010: Frank Lubowitz: „Der Nordschleswiger Jens Jessen und der bürgerliche Widerstand gegen Hitler“

2009: Dr. Detlef Garbe: „Gemeinschaftsgeist und Glaubensstärke“ – Zeugen Jehovas im KZ

2008: Dr. Stephan Linck: „Nu seh di man en beten vör….“ – Wie zur NS-Zeit im Schleswigschen “Asoziale” und “Berufsverbrecher” verfolgt wurden

2007: Rainer Hoffschildt: „Der rosa Winkel“ – Die Verfolgung der Homosexuellen im Nationalsozialismus

2006: Dr. Bettina Goldberg: „Kleiner Kuhberg 25 – Feuergang 2″– Die Verfolgung und Deportation der schleswig- holsteinischen Juden im Spiegel der Geschichte zweier Häuser

2005: Pastor Stefan Henrich, Viöl: „Johann Peperkorn“ -Vom Gemeindepastor in Viöl zum NSDAP Kreisleiter in Niebüll

2004: Dr. Andrew Stuart Bergerson, University of Missouri- Kansas City: „Zwischen Machtergreifung und Befreiung“ – Alltagsgeschichte im Dritten Reich

2003: Dr. Stephan Marcks, Freiburg: „Mit alten Menschen über den Nationalsozialismus sprechen“

2002: Kirsten Tiedemann, Hannover: „Hüterin an der Wurzel der Zukunft ihres Volkes“ – Hebammen im Nationalsozialismus

2001: Sylvia Träbing-Butzmann und Matthäus Weiß, Landesverband der Sinti und Roma: „Leben mit dem Trauma“ – schleswig- holsteinische Sinti und Roma im Schatten des Nationalsozialismus

2000: Dr. Gudrun Schwarz, Hamburger Institut für Sozialforschung: „Die Nationalsozialistischen Lager“ – Geschichte – Erinnerung – Forschung

1999: Dr. Thomas Steensen, Nordfriesisches Institut: „Juden und Judenverfolgung in Nordfriesland“

1998: Prof. Dr. Uwe Danker, IZRG Flensburg: „Der Judenmord im Ostland aus (schleswig-holseinischer) Verwaltungssicht“

1997: Dr. Claus v. Bormann, Bielefeld: „Gedenken und Gedächtnis“

1996: Karin Penno, Leiterin der KZ-Gedenk- und Begegnunsstätte Ladelund: „Erinnerung an die Häftlinge des KZ- Aussenkommandos Ladelund“

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