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Vom 1. November bis 16. Dezember 1944 kamen im Ladelunder KZ 301 Häftlinge ums Leben. Sie wurden am Rande des Dorffriedhofes beigesetzt. An den Gräbern und in den Kirchenbüchern der Kirchengemeinde St. Petri Ladelund sind ihre Namen verzeichnet.Die Gräber sind der Ausgangs- und Mittelpunkt einer langjährig gewachsenen Erinnerungs- und Versöhnungsarbeit geworden, die von Überlebenden der KZ-Haft sowie vielen Angehörigen und Nachkommen der Opfer, Einheimischen, Förderern und einem engagierten Freundeskreis mitgetragen wird.
Die Gräber von Ladelund 1945/46

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