header image

Zusätzlich zur wissenschaftlichen Dauerausstellung sind im Dokumentenhaus jedes Jahr, in der Regel während der Sommermonate, wechselnd dokumentarische und künstlerische Sonderausstellungen zu sehen.


Die Sonderausstellungen 1997 – 2010

Sommer 1997:  Victory Spring“ – Fotographien von Kryn Taconis 1944/ 45 in den Niederlanden

Sommer 1998:  Zerstörung und Erlösung“ – Bilder und Texte – Antikriegsmuseum Berlin

Sommer 1999:  Nächtig ist die Welt“  - Erinnerungen an die KZ- Haft – Zeichnungen und Lithographien von Hans P. Soerensen und Richard Grune

Sommer 2000:  Minderheiten in der NS- Zeit  - vom getrennten Gestern zum verbindenden Heute“    Ein Gemeinschaftsprojekt mit den Verbänden der dänischen Minderheit, der nordschleswigschen Minderheit, der Friesen und dem Verband der Sinti und Roma,

Sommer 2001:  Der Ordnung verpflichtet“ – Gegenüberstellung zweier Ausstellungen:  „Keine Bilder des Vergessens –Hamburger Polizeibataillone im 2. Weltkrieg“ und „Gegen das Vergessen – Ausstellung zum Gedenken an Wilhelm Krützfeld“

Sommer 2002: Ich kann meine Tränen nicht vergessen“ – Zwangsarbeit ind Deutschland –    ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Bildungswerk anderes lernen der Böllstiftung

Sommer 2003: Antlitz der Seele“ – Portraits von Rolf Heckt

Sommer 2004:  RAZZIA PUTTEN 1944  - Holzschnitte von Jo Bezaan / Niederlande

Sommer 2005:  Wir hatten noch gar nicht angefangen zu leben – Die Jugend- KZ’s Moringen und Uckermark

Herbst 2006:     UNANTASTBAR – Kalligraphien der Gruppe Quba ( Schriftgruppe Lettera)

Sommer 2007:   Begegnung und Versöhnung zwischen den Völkern – Plastiken und Graphik von Siegbert Amler

Sommer 2008:   Für eine starke Republik – Reichsbanner schwarz – Rot – Gold

Frühjahr 2009:  Hier fliegen keine Schmetterlinge – Bilder von Markstrickland zu Kinder- und Jugendgedichten aus Theresienstadt

Sommer 2009:   MENSCHENLAUB – Reliefs und Graphiken von Jörg Bernkopf

Frühjahr 2010: Deserteure an Front und Heimatfront?- NS- Justiz in Westfalen-Lippe

Sommer 2010: Schweigespuren – Bilder von Uwe Appold zu Texten von Paul Celan

Kommentare sind derzeit geschlossen.

 

»