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Die Erinnerungskultur bzgl. der Nationalsozialistischen Vergangenheit in Schleswig- Holstein wird von einigen vergleichsweise kleinen Gedenkstätten und
Mahnorten gepflegt.
Die älteste und bislang größte Einrichtung ist die KZ Gedenk – und Begegnungsstätte Ladelund, die bereits seit über 60 Jahren Gedenken, Begegnungen,
Versöhnung über den Gräbern und das Lernen am authentischen Ort pflegt. Seit 1983 Jahren besteht die Gedenkstätte Husum-Schwesing am historischen Ort des
KZ- Aussenkommandos Schwesing-Engelsburg. Im Jahr 2000 wurde die Gedenkstätte Kaltenkirchen-Springhirsch, im Jahr 2001 die Gedenkstätte Ahrensbök gegründet.
Weitere Orte der Erinnerungskultur, der Mahnung und Bildung sind das Cap-Arcona-Museum in Neustadt, das Bambergerhaus in Rendsburg, die Ehemalige Synagoge
in Friedrichstadt, der Flandernbunker in Kiel, die Gedenkstätte Gudendorf in Dithmarschen und der Gedenkort Arbeitserziehungslager Nordmark in Kiel- Russee.

Um die Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit im Lande zu unterstützen und zu begleiten, wurde im Jahr 2002 die Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische
Gedenkstätten gegründet.

Mit einem gemeinsamen Logo, neuen Schildern vor den jeweiligen Einrichtungen und einem gemeinsamen Flyer soll nun die Zusammenarbeit und die
Aussenwahrnehmung der Gedenkstättenarbeit im Lande gestärkt werden.

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